Ein lebensfähiger Palästinenserstaat dient der Sicherheit, Stabilität und dem Frieden im Nahen Osten!
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Generaldelegation Palästinas
Michaelkirchstr. 17/18
10179 Berlin

Tel.: 030 - 20 61 77 - 0
Fax: 030 - 20 61 77 - 10


Öffnungszeiten:
Mo - Fr 9:00 - 15:00 Uhr

 

Kommentare und Analysen


„Manifest Destiny oder: Die verborgene Agenda ist gegen Frieden“
Das Dogma, wonach die israelische Regierung nie wirklich Frieden wollte, zieht der Gründer des israelischen Friedensblocks, Gush Shalom, Uri Avnery, nicht länger in Zweifel. [weiter]
22.04.2008

Verhaltensmuster müssen abgelegt werden
Warum verlangsamt ein palästinensischer Autofahrer, der sich einem Checkpoint nähert, seine Fahrt, kurbelt das Fenster herunter, greift instinktiv in die Tasche, um seine ID-Karte vorzuzeigen, noch bevor der israelische Soldat den Wagen zum Anhalten auffordert? Warum öffnen Palästinenser sofort am Flughafen ihre Gepäckstücke schon in dem Moment, in dem sich ein israelischer Sicherheitsbeamter nähert, aber die Frage noch gar nicht formuliert hat? In seinem Artikel geht Joharah Baker der Frage nach, inwieweit sechs Jahrzehnte Besatzung sich über Generationen hinweg fest manifestiert haben – bis hin zu einer Ebene, auf der, wenn auch nicht die Gesamtheit, die Stigmen der Besatzung akzeptiert werden. [weiter]
14.04.2008

Israel auf Abwegen
Der politische Redakteur der arabischsprachigen Tageszeitung “Al Quds” Mohammed Shaker Abdallah addiert die Ereignisse der vergangenen Wochen und Monate im Kontext der bisherigen Regierungsperiode um Premier Ehud Olmert und kommt zu einem erstaunlichen, wenn auch nicht überraschendem, Ergebnis: Weder er noch sein Kabinett mitsamt Ministern und Regierungssprechern werden jemals müde, über die Bereitschaft Israels für den Frieden und eine Verhandlungslösung zu reden. [weiter]
14.04.2008

Bester US-Kandidat für den israelisch-palästinensischen Frieden
Nicht nur die amerikanische Außenpolitik ist allzu oft von Israels Interessen getrieben, schon im derzeitigen Wahlkampf erfährt der aktuell führende US-Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Barak Obama, dass insbesondere in bevölkerungsreichen Staaten wie Florida und Michigan, auf die jüdische Stimme Verlass ist. [weiter]
14.04.2008