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Kommentare und Analysen
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| Verhaltensmuster müssen abgelegt werden |
| Warum verlangsamt ein palästinensischer Autofahrer, der sich einem Checkpoint nähert, seine Fahrt, kurbelt das Fenster herunter, greift instinktiv in die Tasche, um seine ID-Karte vorzuzeigen, noch bevor der israelische Soldat den Wagen zum Anhalten auffordert? Warum öffnen Palästinenser sofort am Flughafen ihre Gepäckstücke schon in dem Moment, in dem sich ein israelischer Sicherheitsbeamter nähert, aber die Frage noch gar nicht formuliert hat?
In seinem Artikel geht Joharah Baker der Frage nach, inwieweit sechs Jahrzehnte Besatzung sich über Generationen hinweg fest manifestiert haben – bis hin zu einer Ebene, auf der, wenn auch nicht die Gesamtheit, die Stigmen der Besatzung akzeptiert werden. [weiter] |
| 14.04.2008 |
| Israel auf Abwegen |
| Der politische Redakteur der arabischsprachigen Tageszeitung “Al Quds” Mohammed Shaker Abdallah addiert die Ereignisse der vergangenen Wochen und Monate im Kontext der bisherigen Regierungsperiode um Premier Ehud Olmert und kommt zu einem erstaunlichen, wenn auch nicht überraschendem, Ergebnis:
Weder er noch sein Kabinett mitsamt Ministern und Regierungssprechern werden jemals müde, über die Bereitschaft Israels für den Frieden und eine Verhandlungslösung zu reden. [weiter] |
| 14.04.2008 |
| Bester US-Kandidat für den israelisch-palästinensischen Frieden |
| Nicht nur die amerikanische Außenpolitik ist allzu oft von Israels Interessen getrieben, schon im derzeitigen Wahlkampf erfährt der aktuell führende US-Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Barak Obama, dass insbesondere in bevölkerungsreichen Staaten wie Florida und Michigan, auf die jüdische Stimme Verlass ist. [weiter] |
| 14.04.2008 |
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