Ein lebensfähiger Palästinenserstaat dient der Sicherheit, Stabilität und dem Frieden im Nahen Osten!
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"Rim Banna: Der Traum von Oslo"
Die Sängerin Rim Banna gibt den Palästinensern eine Stimme. Ihre Spezialität sind traurige Schlaflieder. Sie lebt allerdings in Nazareth, einer palästinensischen Enklave in Israel. Dementsprechend schwierig ist es für die Künstlerin geworden, Auftrittsmöglichkeiten zu finden:
Quelle: TAZ
23. Dezember 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 26.12.2005

"Mauer isoliert zum Weihnachtsfest"
Zwischen Jerusalem und Bethlehem ist die Mauer bis zu neun Meter hoch. Sie isoliert zum einen die Geburtsstätte der Christenheit und grenzt zum anderen die palästinensische Bevölkerung von der Außenwelt ab. Die Journalistin Inge Günther berichtet über ein besinnliches Weihnachtsfest im Kontext der israelischen Besatzung in der Geburtstadt Jesus Christus.
Quelle: Frankfurter Rundschau
24. Dezember 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 24.12.2005

"Artists without walls - Die Mauerspringer"
Im Kontext der israelischen Entscheidung, alle Gespräche über einen Bus-Shuttle, der die Westbank mit dem Gazastreifen verbinden soll, vorerst auf Eis zu legen, zeigt Charlotte Misselwitz, dass auch überwältigende Hindernisse in einem festen Glauben daran, dass selbst die Mauer nicht das letzte Wort sein kann, überwunden werden können, um den Gesprächen - wenn auch nur auf kultureller Ebene - eine Chance zu geben:
Quelle: TAZ
03. Dezember 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 16.12.2005

"Es wird eine Entschädigung geben müssen"
Die Amerikanerin Karen Koning AbuZayd ist Islamwissenschafterin und leitet seit Juni 2005 das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge – die UNRWA. Im Kontext des erst vergangene Woche vorgestellten Nothilfeprogramms 2006 weißt sie in einem Interview erneut auf die Notwendigkeit der offenen Grenzen für die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen hin.
Quelle: Der Standart
09. Dezember 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 12.12.2005

Doyan der arabischen Botschafter:
Rede zum Solidaritätstag
Im Rahmen des Internationalen Solidaritätstages mit dem palästinensischen Volk und der Verabschiedung des Generaldelegierten Palästinas, Herrn Abdallah Frangi, dokumentieren wir die Rede von Herrn Adel Yousif Sater, Doyan der arabischen Botschafter in Deutschland, Botschafter des Königreichs Bahrain:
Quelle: Eigene Übersetzung
Berlin, 29. November 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 05.12.2005

"Aufbruch zum eigenen Fernsehen"
Erst das Osloer Friedensabkommen mit Israel erlaubte überhaupt palästinensische Fernsehstationen - bis dahin verbot die israelische Regierung dem palästinensischen Volk jegliche Ausstrahlung von Radio- und Fernsehprogrammen. Sender wie AETV, PBC und Watan TV spiegeln daher nicht nur die Aufbruchsstimmung in der palästinensischen Fernsehlandschaft wieder, sondern sie sind ein wichtiger Schritt zur Bewahrung der kulturellen Identität – hin zu einem eigenen souveränen palästinensischen Staat.
Quelle: www.mynetcologne.de
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 02.12.2005

"Widerstand bedeutet, in Hebron zu bleiben"
Niemand kehrt von einer Reise so zurück, wie er gefahren ist. Neta Golan, Mitbegründerin der International Solidarity Movement (ISM) über die Bedeutung dieses literarischen Satzes und ihre flehende Bitte, sich die Realität in den besetzten Gebieten mit eigenen Augen anzuschauen.
Quelle: Junge Welt
30. November 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 30.11.2005

"EU-Polizeimission"
Der Rat der Europäischen Union bestätigte die Entsendung von Fachkräften für die Ausbildung von Polizei- und Sicherheitskräften in die palästinensischen Gebiete. Im Folgenden dokumentieren wir in einer leicht gekürzten Version die dazu veröffentlichte Presseerklärung aus Brüssel:
Quelle: Europäische Union
14. November 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 16.11.2005

"An der Grenze endet das Studium"
Für viele deutsche Studenten ist das obligatorische Auslandssemester als Basis einer vernünftigen Ausbildung verknüpft mit dem Erlernen der Landessprache und dem Kennenlernen einer anderen Kultur längst eine Selbstverständlichkeit. Für palästinensische Studenten bedeutet es in erster Linie die Chance auf eine zumindest temporär geregelte Wissensaneignung ohne militärische Besatzung, Straßenkontrollen und Ausgangssperren. Silke Katenkamp berichtet über die Schikanen an den israelischen Grenzkontrollen für palästinensische Studenten, die in Deutschland studieren möchten und den unermüdlichen Einsatz verschiedener Personen und Institutionen, die verhindern wollen, dass auch weiterhin eine nichtgesellschaftsfähige Generation unter Besatzung heranwächst.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
14. November 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 15.11.2005

"Friedensbotschaft der besonderen Art"
Die lebensbejahende Einstellung der Eltern des getöteten Jungen Achmed al-Khatib jenseits aller im Nahen Osten üblichen Racheschwüre beeindruckte die ganze Welt: Inge Günther über die lebensrettende Organspende des Kindes als Zeichen des Friedens und der Versöhnung.
Quelle: Frankfurter Rundschau
09. November 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 10.11.2005

Karen Koning AbuZayad:UNRWA-Hilfe
für palästinensische Flüchtlinge
Das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge, die UNRWA, bestätigte ihr Engagement für palästinensische Flüchtlinge in den besetzten Gebieten. Ziel sei es, eine gerechte und umfassende Lösung für die Flüchtlinge basierend auf UN-Resolutionen zu finden. Dies gab die neue Generalkommissarin der UNRWA, Karen Koning Abu Zayad, auf einer Pressekonferenz am Montagabend in Gaza bekannt.
Quelle: www.un.org/unrwa
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 09.11.2005

Weltkindertag
am 02. November
Kinder als schwächstes Glied in einer Gesellschaft sind immer die Leidtragenden von Gewalt, Not und Auseinandersetzungen - und doch sind sie Hoffnungsträger einer ganzen Nation. Anlässlich des Weltkindertages veröffentlichte das palästinensische Amt für Statistik neue Zahlen:
Quelle: www.pcbs.org
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 03.11.2005

Apartheid auf den Straßen der Westbank
Schon seit langer Zeit werden Straßen über die Köpfe der Palästinenser hinweg nur für Israelis gebaut. Palästinensern werden grundsätzlich andere "Verkehrswege" in der Westbank zugewiesen: unwegsame Ziegenpfade und steiniges Gelände. Gideon Levy entlarvt die von Israel vergangener Woche erwähnte "Verkehrsplanung" - alle Hauptstraßen der Westbank für palästinensische Fahrzeuge zu sperren - als Apartheid auf den Straßen der Westbank.
Quelle: Gideon Levy
Ha'aretz vom 23. Oktober 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 31.10.2005

Wassermangel im Gazastreifen
Das Wasser im Gazastreifen ist knapp und hochgradig mit Salzen, chemischen und bakteriellen Schadstoffen belastet. Die Folgen für die palästinensische Bevölkerung sind unübersehbar: zunehmende Nierenerkrankungen und bleibende Schäden bei Kindern und Säuglingen.
Quelle: Deutschle Welle
15. Oktober 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 18.10.2005

Die arabischen Israelis und ihre minderen Rechte
In puncto Arbeitslosigkeit stehen die arabischen Israelis im Verhältnis zu ihren jüdischen Mitbürgern ganz oben, in puncto "politischer und kultureller Autonomie" jedoch ganz unten: Der Journalist Joseph Algazy über die Benachteiligung der arabischen Israelis, die sich durch alle Gesellschaftsbereiche zieht.
Quelle: Le monde diplomatique
14.Oktober 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 14.10.2005

Gesundheitsversorgung:
Krebskranke ohne Hoffnung.
Vor geraumer Zeit legten das palästinensische Institut HDIP und die deutsche Hilfsorganisation medico international eine neue Studie zur Gesundheitsversorgung in der Westbank vor. Im Kontext dieser Studie berichtet Adel Zaanoun über die traurige Situation krebskranker Palästinenser im Gazastreifen.
Quelle: Junge Welt
11. Oktober 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 11.10.2005

"Paradise Now"
Filmstart
am 29. September
Der Spielfilm "Paradise Now" des palästinensischen Regisseurs Hany Abu-Assad geht als palästinensischer Kandidat ins Rennen um den Auslands-Oscar. Dies teilte die Constantin Film in einer Pressemitteilung mit. Aus diesem Anlass und weil der Film, der auf der letztjährigen Berlinale große Beachtung fand, am 29. September 2005 in den deutschen Kinos anlaufen wird, hier eine kritische Wertung aus der "Tageszeitung".
Quelle: Die Tageszeitung
28. September 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 07.10.2005

"Begegnung. Stiftung Deutsch-Palästinensisches Jugendwerk"
Stifterversammlung zieht nach der Gründung vor einem Jahr positive Bilanz
Quelle: Stiftung Begegnung
Oktober 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 07.10.2005

Bereitschaft zum Dialog
EU-Kommissarin Benita Ferrero - Waldner über die Zukunft im Nahen Osten
EU-Kommissarin Ferrero – Waldner begrüßt in einem Kommentar den israelischen Abzug aus dem Gaza-Streifen als einen ersten willkommenen Schritt in Richtung Frieden. Dieser, so betont sie, dürfe aber nicht der letzte gewesen sein.
Quelle: Tachles
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 30.09.2005

Juchas Nagel
von Uri Avnery
In der ihm eigenen satirischen Weise kommentiert der israelische Publizist und Friedenskämpfer Uri Avnery den israelischen Rückzug.

Quelle: Znet
17. September 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 21.09.2005

Die Lage in Nahost nach dem Gaza-Abzug
von Ludwig Watzal
Nach dem israelischen Abzug aus dem Gaza-Streifen, dessen Besetzung damit nicht beendet ist, tun sich für Präsident Abbas schwerwiegende Probleme auf. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass der palästinensischen Präsident diese nur lösen kann, wenn er "sein Haus" in Ordnung bringt.
Quelle: Deutschlandfunk
17. 09. 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 20.09.2005

Die Mauer –
Recht oder Gewalt
von Norman Paech
Der oberste Gerichtshof Israels entschied in der vergangenen Woche, dass im Norden bei Qalqylia ein Teil der Mauer abgerissen werden muss. Zur Begründung hieß es, die Lebensqualität der Palästinenser werde zu stark eingeschränkt. Zu denken gibt, dass die israelischen Richtern betonten, man könne "die Barriere" nicht summarisch als völkerrechtswidrig bezeichnet werden, vielmehr sollte einzeln "jedes Segment der Route betrachtet werden, um festzustellen, ob es die Rechte der palästinensischen Bürger beeinträchtigt und ob die Beeinträchtigung angemessen ist".
Dieser Aussage widerspricht der renommierte Völkerrechtler Norman Paech. In einem Artikel, der im Juli in einer Broschüre zum Jahrestag des Gutachtens des Internationalen Gerichtshof zur Mauer erschien, analysiert er die völkerrechtlichen Aspekte des Mauerbaus.

Quelle: www.stopptdiemauer.de
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 19.09.2005

Hüllen ohne Inhalt
Jörg Bremer in der F.A.Z.
Die brennenden Synagogen im Gazastreifen erregen in Israel nur die Orthodoxen
Jörg Bremer berichtet in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Situationim Gaza-Streifen nach dem israelischen Abzug.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 14.09.2005

Abdallah Frangi fordert
Bewegungsfreiheit für Palästinenser
Abdallah Frangi ist Chef der Fatah-Organisation im Gazastreifen und bis Ende 2005 Generaldelegierter Palästinas in Deutschland. In einem Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger äußert er sich zur Lage im Gaza-Streifen am Tag drei nach dem israelischen Abzug.
Quelle: Kölner Stadt Anzeiger
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 14.09.2005

"Wir sollten zur Roadmap zurückkehren"
Interview
mit Präsident Abbas
In einem Interview mit dem Magazin "Newsweek", das vor dem Abzug der israelischen Soldaten aus dem Gazastreifen geführt wurde, äußert sich Präsident Abbas zur erwarteten wirtschaftlichen Entwicklung, zu den innerpalästinensischen Beziehungen und zur Zusammenarbeit mit den Partnern in Amerika und Europa.
Quelle: Newsweek
11. September 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 12.09.2005

Eine merkwürdige Geburtstagspartie
von Uri Avnery
Auch am Abend vor seinem 82. Geburtstag, zu dem wir ihm an dieser Stelle von Herzen gratulieren, ließ es sich der israelische Friedensaktivist Uri Avnery nicht nehmen, sich dem gewaltfreien Protest gegen die Mauer in Bil'in anzuschließen. Hier sein Bericht.
Quelle: Uri Avnery
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 12.09.2005

Frieden ist möglich - aber unwahrscheinlich
von Ludwig Watzal
Unter dieser wenig optimistischen Überschrift versucht der Bonner Journlist Ludwig Watzal eine Annäherung an eine Friedenslösung für Israel und Palästina. Er gelangt zu der Schlussfolgerung, dass die Vereinten Nationen eine Schlüsselrolle übernehmen müssen.
Quelle: Das Parlament
08.08.2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 08.09.2005

Europäische Delegation ruft die EU in Brüssel an
Eine internationale Delegation bestehend aus ehemaligen Politikern, Funktionsträgern und Vertretern von Zivilorganisationen bereiste vom 22. bis zum 28. August diesen Jahres den Gazastreifen und die Westbank. Nach ihrer Rückkehr wandten sie sich in einem gemeinsamen Aufruf an die führenden Vertreter der EU-Organe und der EU-Mitgliedstaaten. Erschüttert über die vorgefundene Situation fordern sie eine internationale Intervention, um die Lage der Palästinenser zu verbessern und Israel dazu zu bringen, die Prinzipien des Völkerrechts und die Menschenrechte einzuhalten.
Quelle: Palästinensische Gemeinde Österreich
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 08.09.2005

Alles andere als Luxus: Leben im Gaza-Streifen von Johannes Zang
Johannes Zang, freier Journalist, skizziert für die in Würzburg erscheinende katholische Zeitung "Die Tagespost" den palästinensischen Alltag im Gaza – Streifen. Der Autor beschreibt wie Arbeitslosigkeit, niedrige Löhne und eine schlechte Gesundheitsversorgung das Leben der Palästinenser bestimmen.
Quelle: Die Tagespost
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 01.09.2005

Das schmutzige Wasser bleibt
Der Abzug der Siedler aus dem Gazastreifen entspannt Trinkwassersituation nicht
Eines der Hauptprobleme der palästinensischen Bevölkerung im Gazastreifen bleibt, auch nach dem Abzug der israelischen Siedler, die ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser. Amira Hass schildert die derzeitige Situation, die keinen Anlass zu Optimismus gibt.
Quelle: junge welt
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 31.08.2005

"... das Wesentliche erhalten"
Eine kritische Analyse des israelischen Abzugs
Knut Mellenthin, der als freier Journalist in Hamburg lebt, unterzieht den Abzug der Israelis einer kritischen Analyse.
Quelle: junge welt
27.08.2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 30.08.2005

Apartheid und die Mauer: Zwei überwunden geglaubte WELT-ÜBEL feiern Wiederauferstehung
Für die Grünhelme, eine Freiwilligen-Organisation, die sich der praktischen Hilfe in Krisengebieten vor Ort verschrieben hat, hat Ruppert Neudeck zusammen mit einer internationalen Delegation die besetzten Gebiete besucht. In seinem Bericht schildert er die Auswirkungen der Mauer und seine Eindrücke vor Ort.
Quelle: gruenhelme.de
29. August 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 30.08.2005

Die bleibenden 99,5 Prozent
von Amira Hass
Amira Hass berichtet seit 1991 für die israelische Tageszeitung "Haaretz" aus den besetzten Gebieten. Sie zieht eine kritisches Resümee des israelischen Abzugs aus dem Gazastreifen.
Quelle: Haaretz
24. August 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 26.08.2005

Der Messias kam nicht
Uri Avnery zum israelischen Abzug
Uri Avnery, wichtigster Publizist der israelischen Friedensbewegung misst dem israelischen Abzug aus dem Gaza-Streifen "historische Bedeutung" zu: Er zeige, dass Siedlungen abgebaut werden könnten. Nun müsse es eine Vereinbarung über die vollständige Beendigung der Besatzung geben.
Quelle: Junge Welt
23. August 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 23.08.2005

Zweierlei Maßstäbe
Jörg Kaminski kritisierte im WDR 2 Mittagsmagazin die einseitige mediale Berichterstattung über den Abzug aus dem Gaza-Streifen.
Quelle: Mittagsmagazin WDR 2
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 19.08.2005

Ein Schritt zum eigenen Staat
Interview mit Abdallah Frangi
Nach Ablauf der Frist für den freiwilligen Abzug der israelischen Siedler aus dem Gazastreifen begann um Mitternacht die Zwangsräumung durch Polizei und Armee. Abdallah Frangi ist Chef der Fatah-Bewegung im Gazastreifen. Mit dem langjährigen Generaldelegierten Palästinas in Deutschland sprach Olaf Standke.
Quelle: Neues Deutschland
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 17.08.2005

"Exklusive Kontrolle"
Mit dem in den Medien wenig beleuchteten völkerrechtlichen Aspekt der Evakuierung der israelischen Siedler aus dem Gaza-Streifen beschäftigt sich Andreas Zumach. Er kommt zu dem Ergebnis, dass der Abzug "völkerrechtlich lediglich den Charakter der Besatzung ändert". Ein ehrliches Ende ist er seiner Auffassung nach nicht.
Quelle: Tageszeitung
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 16.08.2005

"Wir werden Nuaman nie verlassen"
Wie der israelische Grenzzaun das Leben in einem palästinensischen Dorf beeinträchtigt schildert der folgende Artikel von Hans-Christian Rößler
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 11.08.2005

Land erobern – warum nicht?
Für die Siedler im Westjordanland gehört Palästina zu Israel. Andere Ansichten dulden sie nicht in ihren Festungen. Soeben gab Ministerpräsident Scharon ein weiteres Mal bekannt, dass er an den "Siedlungsblöcken in der Westbank für immer festhalten wird". Eindrücke aus der Siedlung Ariel vermittelt Reiner Luyken.
Quelle: Wochenzeitung "Die Zeit"
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 11.08.2005

Mit Masken und Hühnermist
Gewaltfreie Protest gegen den Mauerbau
Im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit steht der bevorstehende israelische Abzug aus dem Gaza-Streifen. In der Westbank geht die israelische Landnahme und der Mauerbau weiter – der gemeinsame gewaltfreie Widerstand von Palästinensern, internationalen Solidaritätsgruppen und Israelis ebenfalls. Susanne Knaul, Israel-Korrespondentin der Taz, ist nach Bil'in gefahren und hat sich mit den Menschen unterhalten, die dort Widerstand gegen die Besatzung leisten.
Quelle: Tageszeitung
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 10.08.2005

Die Würde des Menschen ist unantastbar
Abraham Melzer über Henryk Broder
Abraham Melzer, streitbarer jüdischer Verleger, der mit seiner beruflichen Tätigkeit über das Judentum, die Juden, Israel und die Israelis informieren will, greift in seiner Tätigkeit als Verleger oft selbst provozierende Thmen auf. Um die Grenze zwischen Provokation und Diffamierung von Personen geht es in einem (bisher) unveröffentlichten Leserbrief an den Herausgeber des "Spiegel". Abraham Melzer lenkt das Augenmerk auf die beiden Seiten des Publizisten Henryk Broder: die eine, die er als hier in Deutschland bekannter Journalist spielt, und die andere, die er in seinem Auftritt im Internet zeigt.
Quelle: Abraham Melzer
26. Juli 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 04.08.2005

Eingeschlossen in Nablus
Unbeachtet – Weggesperrt - Isoliert. Die eisernen Drehtüren zur Stadt Nablus, allen voran die Checkpoints Huwwara und Bait Eba, vergegenwärtigen tagtäglich die unerbittliche Besatzungspolitik Israels in der Westbank: Zermürbend und aufreibend für vor allem junge, gut ausgebildete Palästinenser, die doch Hoffnungsträger eines ganzen Volkes sind, so Ushani Agalawatta aus Nablus.
Quelle: Junge Welt
26. Juli 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 26.07.2005

Fernsehansprache Präsident Abbas' an die palästinensische Bevölkerung
Präsident Abbas hat sich in einer Rede, die am vergangenen Freitag vom palästinensischen Fernsehen ausgestrahlt wurde, an das palästinensische Volk gewandt. Darin wiederholte er die Grundpfeiler des Programms, auf dessen Grundlage er vom palästinensischen Volk zum Präsidenten gewählt worden war.
Quelle: Al Ayyam Newspaper
17. Juli 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 20.07.2005

Die Karawane für Palästina - Reisende in Sachen Völkerrecht
Sophia Deeg, Friedensaktivistin und Autorin, hat bis Belgrad an der "Karawane für Palästina - Karawane des Rechts" teilgenommen. Sie schildert die ersten Impressionen und Gedanken dazu.
Am morgigen Dienstag soll die "Karawane" planmäßig Jerusalem erreichen.


Quelle: Sophia Deeg
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 18.07.2005

Fischer in Nahost
Gern gesehener Vermittler – ohne Macht und Einfluss
Ein Abschiedsbesuch?
Ob die Nahostreise des deutschen Außenministers ein Abschiedsbesuch war, fragt sich Bettina Marx, Korrespondentin im ARD-Hörfunkstudio in Tel Aviv. Sie nutzt die voraussichtlich letzte Reise Fischers als Außenminister dieser rot-grünen Regierung, um Bilanz zu ziehen.
Quelle: Tagesschau.de
14.07.2005 21:35 Uhr
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 15.07.2005

Im Auge des Sturms
Der junge Palästinenser, der in der vergangenen Woche von israelischen Siedlern gesteinigt wurde, ist glücklicherweise außer Lebensgefahr. Das brutale Vorgehen israelischer Siedler gegen den Jugendlichen hat einen vergessenen Teil des Gaza-Streifens in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit gerückt. Gemma Pörzgen ist ins "Auge des Sturms" gefahren und hat mit den Menschen dort gesprochen.
Quelle: Frankfurter Rundschau
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 04.07.2005

Roter Hering
Der israelische Publizist und Friedensaktivist Uri Avnery setzt sich mit Geschichte, Gegenwart und Zukunft von Hamas auseinander.
Quelle: Uri Avnery
18. Juni 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 21.06.2005

Der "Diwan" verbindet die Jugend in Ramallah
Über ein ganz konkretes Ergebnis des von Daniel Barenboim und Edward Said ins Leben gerufenen Musik-Projekts "West-Östlicher Diwan"* berichtet ein Lehrer der Musik- und Kunstschule in Jena. Michael Lentz war in Ramallah und unerrichtete dort palästinensische Schülerinnen und Schüler.
Quelle: Thüringer Landeszeitung
16. Juni 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 17.06.2005

Die Mauer ist eine Hürde für den Frieden
Marc Otte, Sonderbeauftragter der Europäischen Union für den Nahen Osten, nahm in einem Interview mit dem Berliner "Tagesspiegel" zu den Aussichten im Nahostfriedensprozess Stellung. Andrea Nüsse sprach mit dem Diplomaten am Rande einer Bundeswehrkonferenz, die sich am gestrigen Dienstag den "Herausforderungen des Nahen und Mittleren Ostens" widmete.
Quelle: Tagesspiegel Berlin
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 15.06.2005

Präsident Abbas' Botschaft an Ariel Scharon:
Lasst mein Volk frei!
Der folgende Kommentar Präsident Abbas' erschien vor seinem Besuch bei Präsident Bush am 26. Mai 2005 im Wall Street Journal:
Quelle: Wall Street Journal
26. Mai 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 01.06.2005

Treffen zwischen Präsident Bush und Präsident Abbas
Die Abschlusserklärungen

Nach Gesprächen in Washington gaben die Präsidenten Bush und Abbas Erklärungen vor der Presse ab. Sie zeigten sich hinsichtlich der Fortschritte, die im Friedensprozess zu erwarten sind, optimistisch. Wir dokumentieren die Reden in einer eigenen Übersetzung.
Quelle: ReliefWeb
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 30.05.2005

Sozialistische Internationale: Für Frieden im Nahen Osten
Vom 23. bis 24. Mai 2005 fand in Tel Aviv und Ramallah ein Treffen des Rates der Sozialistischen Internationale statt. Wir dokumentieren die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einstimmig verabschiedete Abschlusserklärung.
Quelle: www.socialistinternational.org
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 27.05.2005

Die Toten unter uns
Gideon Levy, ein kritischer israelischer Journalist nimmt Stellung zur Chance, die die im Februar in Sharm el Sheikh vereinbarte Waffenruhe für Israelis und Palästinenser hätte darstellen können. Erneut eine Chance, die – so Gideon Levy – die israelische Regierung hat verstreichen lassen.
Quelle: ZNet Deutschland
16.05.2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 20.05.2005

Fremd im Alltag
Ein Gefangener kehrt zurück
"Wenn die Israelis allen Gefangenen die Freiheit wiedergäben, könnten alle Familien Freudenfeste feiern und wir würden wirklich einmal ein neues Kapitel aufschlagen", sagt Sohail Modlala, der nach vier Jahren aus israelischer Haft entlassen wurde. Über Palästinenser, die oft nach langen Jahren aus dem Gefängnis freikamen und nun den Weg zurück zu Familie und Alltag suchen berichtet Gemma Pörzgen.
Quelle: Frankfurter Rundschau
20. Mai 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 20.05.2005

Außenminister Fischer in "Die Zeit"
und eine Replik von Abdallah Frangi
In einem "offenen Brief" nimmt der palästinensische Generaldelegierte in Deutschland, Abdallah Frangi, zu einem Interview Stellung, das Außenminister Fischer der Wochenzeitung "Die Zeit" gab. Wir dokumentieren das Interview und den "offenen Brief".
Quelle:
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 12.05.2005

Uri Avnerys Gedanken zum Holocaust-Gedenktag
Die Demonstration gegen die Erschießung zweier palästinensischer Jugendlicher, die am Holocaust-Tag in Tel Aviv stattfand, nimmt Uri Avnery, israelischer Publizist und führendes Mitglied der israelischen Friedensbewegung, zum Anlass, über Zusammenhänge nachzudenken. Er kommt zu einem eindrucksvollen Schluss: "Die Lektion, die man wie ein Banner am Holocaust-Tag hochhalten sollte: Dass anständige Leute einer verfolgten Minderheit zu Hilfe kommen sollten."
Quelle: ZNet
07.05.2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 10.05.2005

Zum Tag des palästinensischen Kindes – Kinder brauchen Sicherheit
Die Rechte der Kinder sind in der UN-Kinderschutzkonvention formuliert und festgehalten: Artikel 27 garantiert jedem Kind das Recht auf einen seiner körperlichen, geistigen, seelischen, sittlichen und sozialen Entwicklung angemessenen Lebensstandard. Und doch leben nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) mehr als 720.000 Kinder in den seit 1967 besetzten palästinensischen Gebieten, Westbank und Gazastreifen, in Not und Armut.

Verbunden mit der Hoffnung, dass sich die Situation für die Kinder in den palästinensischen Gebieten verbessert, möchten wir an den "Tag des palästinensischen Kindes" am 05. Mai 2005 erinnern:
Quelle:
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 04.05.2005

" Eine Karawane für Palästina - eine Karawane für Menschenrechte 2005"
Für diesen Sommer ist eine europäische Auto-Karawane nach Palästina geplant. Es geht darum, auf dem Weg von Straßburg, dem Herzen Europas bis nach Palästina zu reisen, dabei immer wieder Station zu machen, um mit örtlichen AktivistInnen und Gruppen zusammen Kulturveranstaltungen zu organisieren und zu diskutieren, wie wir den Widerstand gegen die Besatzung stärken können. Auf der angegebenen Website ist mehr über den aktuellen Stand der Planung zu erfahren.
Quelle:
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 25.04.2005

17. April: "Tag des Palästinensischen Gefangenen"
Die palästinensische Menschenrechtsorganisation "Al Haq" hat zum "Tag des Palästinensischen Gefangenen" eine Erklärung herausgegeben, in der die Haftbedingungen palästinensischer Häftlinge untersucht werden und Forderungen an Israel und die internationale Gemeinschaft formuliert werden:
Quelle: Al Haq
16. April 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 18.04.2005

Auffahrten ins Nirgendwo
Über die Rolle von Landkarten im israelisch-palästinensischen Konflikt
Herrschaft durch Undeutlichkeit: In Israel/Palästina bekommen Besucher überall Landkarten in die Hand gedrückt. Trauen kann man ihnen allerdings nicht - es geht um Politik, nicht um Orientierung.
Quelle: Tageszeitung
12. April 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 14.04.2005

Interview mit Abdallah Frangi zum Treffen Bush/Scharon
Ende des Siedlungsausbaus ist die Voraussetzung für Frieden

In einem Interview nimmt Abdallah Frangi, Generaldelegierter Palästinas in Deutschland, zu den Auswirkungen des Treffens zwischen dem amerikanischen Präsidenten George W. Bush und dem israelischen Ministerpräsidenten Ariel Scharon auf die palästinensische Politik Stellung. Wir veröffentlichen das Interview in einer leicht gekürzten Fassung.
Quelle: WDR 5
13. 04. 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 14.04.2005

13. April Internationaler Aktionstag
Zerstörungen von Häusern sind in Palästina nach wie vor an der Tagesordnung. Um Platz für die Mauer zu schaffen werden nicht nur Bäume entwurzelt und Felder zerstört, sondern auch Häuser, in denen Menschen leben. Viele Palästinenser sind durch Zerstörungen obdachlos geworden. Zudem wird das Zerstören palästinensischer Häuser als "Strafmaßnahme" eingesetzt. Caterpillar, ein Bulldozer aus amerikanischer Produktion, wird bei solchen Aktionen der israelischen Armee zu einer Waffe, die Menschen und Menschenrechte verachtend gegen Zivilisten eingesetzt wird. Menschenrechtsgruppen fordern von daher auf der Jahreshauptversammlung von Caterpillar, die am heutigen 13. April in Chicago stattfindet, dass der Konzern "UN-Normen für die Verantwortung transnationaler Konzerne und anderer Wirtschaftsunternehmen im Hinblick auf die Menschenrechte" einhält. Wir zitieren aus dem Aufruf:
Quelle: www.stopcat.org
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 13.04.2005

Palästinenser trauern um Papst Johannes Paul II.
Bewegt haben auch in Palästina Christen und Muslime von Papst Johannes Paul II. Abschied genommen. Im Anschluss an die Würdigung des verstorbenen Papstes dokumentieren wir die Rede, die er im Jahr 2000 im palästinensischen Flüchtlingslager Dheisheh gehalten hat.
Quelle: eigener Beitrag
April 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 11.04.2005

Israelischer Rückzug – unvollständig und stockend
In Sharm el Sheikh angekündigt kommt die Übergabe palästinensischer Städte nur stockend voran. Dort wo das israelische Militär die Kontrolle übergibt, geschieht das nicht vollständige für die Palästinenser ändert sich wenig. Gemma Pörzgen hat sich für die Frankfurter Rundschau in Tulkarem umgesehen.
Quelle: Frankfurter Rundschau
11. April 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 11.04.2005

Etwas tun gegen den Wahnsinn hier
Der Frage, was israelische Friedensaktivisten bewegt, widmet sich der folgende Artikel aus der Wochenzeitung "Die Zeit". Der Autor, Norman Ohler, war mit Mitgliedern der israelischen Friedensbewegung in den Hügeln von Hebron unterwegs.
Quelle: Die Zeit
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 07.04.2005

"Scharon hat seine Ziele nicht geändert“
Dieser Meinung ist Felicia Langer, Rechtsanwältin, unermüdliche Kämpferin für die Menschenrechte der Palästinenser, Trägerin des Alternativen Nobelpreises und des Erich-Mühsam-Preises. Sie wanderte 1950 nach Israel aus und wurde bekannt als sie nach dem Sechs-Tage-Krieg als Israelin Palästinenser vor israelischen Militärgerichten vertrat
Quelle: Junge Welt
02. 04. 05
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 07.04.2005

Appell der Bischöfe in Jerusalem - Ostern 2005
In einem Appell, der zu Ostern von den christlichen Bischöfen in Jerusalem veröffentlicht wurde, machen leitende Persönlichkeiten der christlichen Kirchen in Jerusalem auf die Probleme der Christen in Palästina aufmerksam, die aufgrund der israelischen Besatzungs- und Landnahmepolitik um die Existenz ihrer Gemeinden fürchten.
Quelle: Ostern 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 01.04.2005

Sperrholz, Drachen und ein Freistoß
Die Reaktionen palästinensischer Kulturschaffender auf das ominöse Mauerwerk reichen von zynisch bis wütend - und die Mauer fließt als Thema auch in ihr künstlerisches Schaffen ein.
Quelle: Wochenzeitung
24.03.2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 30.03.2005

Der mit guten Vorsätzen gepflasterte Weg
Über seine Schwierigkeiten, an einer Demonstration für den israelischen Abzug aus dem Gaza-Streifen zu demonstrieren berichtet der israelische Friedensaktivist Uri Avnery.
Quelle: Avnery
26. März 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 29.03.2005

Amnesty International:
"...Zeit, die unrechtmäßigen israelischen Siedlungen zu entfernen"
In einer Erklärung (AI Index MDE 15/021 2005)analysiert die internationale Menschenrechtsorganisation Amnesty International die gegenwärtigen Lage in den besetzten palästinensischen Gebieten. Sie fordert die internationale Gemeinschaft auf, eine Beobachtergruppe zu entsenden, um die Einhaltung der internationalen Verpflichtungen beider Parteien zu überwachen.
Quelle: Amnesty International
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 23.03.2005

22. 3. 2005 Weltwassertag
Wasser – Bestandteil des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern
Die Vereinten Nationen rufen am Weltwassertag (22.3.2005) die internationale Dekade "Wasser zum Leben" aus. Der Kampf um Wasserressourcen ist auch Teil des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern. Ganz aktuell wird der Vorwurf erhoben, dass die Mauer auch dazu diene, Palästinenser von der Nutzung bestimmter Wasserressourcen abzuschneiden. In einem Interview widmet sich Nasser Shehadeh, Vorsitzende des Verbandes Palästinensischer Ingenieure, den Zwängen, denen Palästinenser aufgrund der Besatzung ihres Landes auch bezüglich der Nutzung vorhandener Wasserressourcen unterworfen sind.
Quelle: Verband Palästinensischer Ingenieure
12. Februar 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 22.03.2005

Palästinensische Organisationen einigen sich auf "Kairoer Erklärung"
In Kairo trafen sich 13 palästinensische Organisationen, unter ihnen auch Hamas und Islamischer Jihad, um unter Leitung des palästinensischen Präsidenten Abbas über zukünftige politische Entwicklungen zu diskutieren. Die Ergebnisse wurden in der "Kairoer Erklärung" zusammengefasst, die wir im folgenden dokumentieren.
Quelle: Palestine Media Center
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 21.03.2005

EU-Wahlbeobachter legen Abschlussbericht vor
Die palästinensischen Präsidentschaftswahlen vom 9. Januar, aus denen Mahmoud Abbas als deutlicher Sieger hervorging, sind in einem Bericht der EU-Wahlbeobachtungskommission für Westbank und Gazastreifen nun abschließend beurteilt worden.
Quelle: External Relations Department - European Commission
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 16.03.2005

Auch Israel muss Zugeständnisse machen
Der Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Ramallah, Christian Sterzing, hat die Rückgabe von fünf palästinensischen Städten an die Palästinenser angemahnt. Bei dem Treffen von Abbas und Scharon in Scharm el Scheich sei dies ausgehandelt worden. Die Teilnahme der Hamas an den Parlamentswahlen bezeichnete Sterzing als "gute Nachricht".
Quelle: Deutschlandfunk
14. März 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 15.03.2005

UNO-Menschenrechtskommission veröffentlich Dugard-Bericht
Der Sonderbeauftragte der UNO-Menschenrechtskommission zur Frage der Menschenrechtsverletzungen in den besetzten arabischen Gebieten, einschließlich Palästinas, John Dugard, hat im März der Menschenrechtskommission einen aktuellen Bericht vorgelegt, in dem er Hindernisse für den Friedensprozess beschreibt, die sich aus den Verletzungen der Menschenrechte der Palästinenser in der Westbank und dem Gazastreifen ergeben. Wir dokumentieren die Zusammenfassung, die dem Dokument vorangestellt wurde, in eigener Übersetzung.
Quelle: Commission On Human Rights
3. März 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 14.03.2005

"Bist du Freund, bist du Feind?"
Die Therapeutin Manuela Ziskoven hilft palästinensischen Kindern dabei, das Vertrauen in die Menschen zurückzugewinnen. Sie arbeitet in Bethlehem mit palästinensischen Kindern und Jugendlichen. In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau berichtet sie über ihre schwierige Arbeit.
Quelle: Frankfurter Rundschau
11. März 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 14.03.2005

Zum Internationalen Frauentag:
Das neue Gesicht der Politik Palästinas
Portrait einer Bürgermeisterin
Passend zum internationalen Frauentag beschäftigt sich der Kölner Stadtanzeiger mit den Frauen, die in Palästina bei den Kommunalwahlen so erfolgreich waren: Die Frauenquote von vereinbarten zwei Sitzen pro Gemeinderat wurde bei den Teilwahlen weit übertroffen. Gemma Pörzgen zeichnet das Portrait einer palästinensischen Bürgermeisterin.
Quelle: Kölner Stadtanzeiger
09. März 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 09.03.2005

"Die Palästinenser sind gut vorbereitet"
Der Gaza-Streifen hat nach einem Abzug Israels gute Chancen, da die Palästinenser für diesen Fall gut gerüstet sind, glaubt Peter Hansen, Chef des Hilfswerks der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge, UNRWA. In einem Interview mit der Frankfurter Rundschau spricht er über die Zukunft in den palästinensischen Gebieten nach einem projektierten israelischen Abzug und über mögliche künftige Aufgaben der UNRWA.
Quelle: Frankfurter Rundschau
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 08.03.2005

Rede des Generaldelegierten Palästinas, Abdallah Frangi, auf der Trauerfeier für Hans-Jürgen Wischnewski
Tief bewegt nahmen die Familie Hans-Jürgen Wischnewskis, Weggefährten, Freunde aus seinem politischen Leben und persönliche Freunde von dem beliebten Politiker Abschied. Er wurde am gestrigen Montag mit einer Trauerfeier im Kölner Gürzenich geehrt. Zur Erinnerung an einen großen Freund der Palästinenser dokumentieren wir die Rede, die der Generaldelegierte Abdallah Frangi zu Ehren seines Freundes auf der Trauerfeier gehalten hat.
Quelle: Aballah Frangi
07. 03. 2005
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"Ich glaube nicht, dass unsere Demokratie auf Druck von Präsident Bush zustande kam!"
In einem Interview mit dem amerikanischen "Time Magazine" spricht Präsident Abbas über den Einfluss der US-Politik auf die Entwicklungen in Palästina und in der arabischen Welt, über seine Verhandlungen mit palästinensischen Oppositionsbewegungen und über das Risiko, Palästinenser zu sein.
Quelle: Time Magazine
6. März 2005
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 07.03.2005

Die Mauer einreißen
Ellen Diederich, die sich selbst als "Friedensarbeiterin" bezeichnet, hat die besetzten palästinensischen Gebiete bereist und beschreibt in ihrem Artikel für die Berliner Tageszeitung "Junge Welt", die Lebensbedingungen der Palästinenserinnen und Palästinenser in Zeiten verstärkter Friedensbemühungen.
Wir veröffentlichen ihren Bericht in einer leicht gekürzten Fassung.

Quelle: Junge Welt
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