Ein lebensfähiger Palästinenserstaat dient der Sicherheit, Stabilität und dem Frieden im Nahen Osten!
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Weihnachten in Bethlehem
UN-Report: Zukunft nur durch eine politische Lösung
Zur Weihnachtszeit rückt Bethlehem in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Das "United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs" gibt in einem Bericht einen ausführlichen Überblick über die Lage in Bethlehem im Dezember 2004. Einige der Schlussfolgerungen sind an dieser Stelle dokumentiert.
Quelle: Office of the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA)/ap
20. Dezmber 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 22.12.2004

"Die Wurzeln reichen weit zurück"
Offener Brief an Chirac und Blair

Hanan Ashrawi, Sprecherin der palästinensischen Delegation bei den Oslo-Verhandlungen und Abgeordnete des Palästinensischen Legislativrates für den Wahlkreis Jerusalem und Shulamit Aloni, Vorsitzende der Meretz-Partei und ehemalige Erziehungsministerin,
appellieren in einem offenen Brief an den französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac und den britischen Premierminister Anthony Blair, Druck auf die israelische Regierung auszuüben, damit die Menschenrechte der Palästinenser nicht länger verletzt und Verträge sowie UN-Resolutionen erfüllt werden.
Quelle: http://www.petitions.medicks.net/
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 22.12.2004

Der Rückzug aus Gaza und seine Logik
Amnon Kapeliouk, Journalist, der seit langen Jahren den israelisch-palästinensischen Konflikt kritisch begleitet, unterzieht für die Wochenzeitung "Le monde diplomatique" den angekündigten israelischen Rückzug aus dem Gazastreifen einer kritischen Analyse.
Quelle: Le monde diplomatique
10. Dezember 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 15.12.2004

Olivenernte hinter Stacheldraht
Siedlergewalt gegen Palästinenser
Am Beispiel von Yanoun zeigt Jörg Bremer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf, wie die palästinensische Landwirtschaft durch die israelische Siedlungspolitik stranguliert wird und wie gefährlich die Übergriffe israelischer Siedler für palästinensische Bauern sind.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 14.12.2004

Wahl von Israels Gnaden
Gemma Pörzgen, für die "Frankfurter Rundschau" in Ramallah, hat sich vor Ort ein Bild über die Wahlvorbereitungen in den besetzten palästinensischen Gebieten gemacht. Ein Stolperstein für demokratische Wahlen ist bereits ausgemacht: die Kontrollpunkte zur Westbank und die Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Kandidaten durch die israelischen Behörden.
Quelle: Frankfurter Rundschau
07. 12. 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 08.12.2004

Aufruf von Pax Christi
Advents- und Weihnachtswünsche nach Bethlehem
Pax Christi unterstützt eine Initiative verschiedener palästinensischer Organisationen, die dazu aufrufen, Advents- und Weihnachtswünsche nach Bethlehem zu senden. Wir dokumentieren den Aufruf.
Quelle: Pax Christi
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 25.11.2004

Wie es im Nahen Osten weitergeht, hängt auch vom Westen
In einem Artikel für den "Tagesspiegel" äußert sich Hans-Dietrich Genscher, deutscher Außenminister von 1974 bis 1992, über die Zukunft in Israel/Palästina nach dem Tode Yasser Arafats. Er appelliert an die europäische Verantwortung bei der Lösung des Nahost-Konflikts.
Quelle: Tagesspiegel
16. 11. 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 22.11.2004

Wenn der Nachruf ein Fluch ist
Eigentlich ein Nachruf auf die Nachrufe für Yasser Arafat hat Lucas Zeise, Kolumnist bei der Financial Times Deutschland, verfasst. Er selbst nennt seine Replik auf nach dem Tode Arafats Veröffentlichtes eine „Polemik“. Sein besonderes Augenmerk galt dabei dem deutschen Blätterwald.
Quelle: Financial Times Deutschland
16. 11. 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 18.11.2004

Zwei Schritte vor, einen zurück
Uri Avnery, Gründer des israelischen Friedensblocks, Gush Shalom, beleuchtet in einem Artikel für die Tageszeitung „Junge Welt“ den Lebensweg seines Freundes Arafat.
Quelle: Junge Welt
13. 11. 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 17.11.2004

Freue dich nicht
Uri Avnery über die Konsequenzen, die der Tod des palästinensischen Präsidenten Yasser Arafat für die israelische Gesellschaft haben könnte.
Quelle: www.freunde-palaestinas.de
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 17.11.2004

Stellungnahme des Generalkommissars der UNRWA, Peter Hansen
Peter Hansen, Chef der UNRWA (Hilfsorganisation der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge), legte am 01. November 2004 den Bericht über die Tätigkeit der Organisation im Zeitraum vom 1. Juni 2003 bis zum 30. Juni 2004 vor. Wir dokumentieren die Teile des Berichts in denen es konkret um die Arbeit der UNRWA vor Ort in den besetzten palästinensischen Gebieten und um die Behinderungen geht, denen diese Arbeit seitens der israelischen Armee und offizieller israelischer Stellen ausgesetzt ist. Ein Link am Fuß des Beitrags führt Sie zum englischen Original.
Quelle: www.un.org
01. November 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 04.11.2004

Die Rakete des UN Sanitäters
Mit einer öffentlichen Kampagne versucht die israelische Regierung Kritik am Vorgehen in den besetzten Gebieten, besonders im Gazastreifen, zu ersticken. In Deutschland, wie Klaus Polkehn in der "Jungen Welt" schrieb, nicht ohne Erfolg. In letzter Konsequenz wird auch schon mal, obwohl die Begründung einer näheren Untersuchung nicht Stand hält, die Entlassung eines Kritikers aus den Diensten der Vereinten Nationen gefordert.
Quelle: Junge Welt
26. Oktober 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 27.10.2004

Israel braucht den Palästinenserstaat
Hubert Kleine Stegemann erkennt die Notwendigkeit eines unabhängigen und souveränen palästinensischen Staates, um Israelis und Palästinenser vor einem weiteren Jahrhundert des Blutvergießens zu bewahren. Kleine Stegemann prophezeit dem Nahen Osten schicksalhafte Stunden auf dem Weg zur Lösung des Konfliktes.
Quelle: Generalanzeiger
26. Oktober 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 26.10.2004

Palästinenser sind keine Extremisten
Der anhaltende Konflikt im Nahen Osten ist genausowenig religiös motiviert wie er mit islamischem Extremismus etwas zu tun hat: Im Mittelpunkt steht vielmehr das Land, indem eine zutiefst geknechtete Bevölkerung auf engstem Raum zusammengefercht ist - ohne Perspektive auf einen eigenen Staat Palästina, um in Würde, Respekt und Anerkennung leben zu können. In einem Leserbrief äußert sich Peter Bingel zur Verwendung des Wortes "Extremistenführer" im Kontext der israelischen Besatzung.
Quelle: Generalanzeiger
25. Oktober 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 25.10.2004

Auftakt zum Krieg ohne Ende
Die Welt ist aus den Fugen. Kein Wunder, so David Fromkin, der Nahe und Mittlere Osten ist ein Produkt, ein Ergebnis von Entscheidungen fremder Mächte. Frankreich und Großbritannien bestimmten das Schicksal der Region. Beide entschieden über die Köpfe der Menschen hinweg: Grenzen und Staaten wurden weder von den betroffenen Völkern geschaffen noch mit deren Zustimmung und in deren Interesse.
Quelle: Die Zeit
29. Juli 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 22.10.2004

Ein "genialer Schachzug" – Scharons Abzugsplan
Knut Mellenthin setzt sich mit der aktuellen Situation auseinander und findet in seinem Artikel klare Worte für die bittere Wirklichkeit: die Roadmap - eine Fata Morgana, keine Verhandlungen und kein Staat Palästina - all das mit dem Segen des US-Präsidenten und die Mitglieder des Quartetts schauen zu.
Quelle: Junge Welt
21. Oktober 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 21.10.2004

Kinder zu töten, ist keine große Sache mehr
Kinder sind die Zukunft eines Volkes und doch werden "irrtümlicherweise" vor allem Kinder von der israelischen Besatzungsarmee gezielt ermordet. Gideon Levy schreibt in der Zeitung Ha'aretz über Zahlen, die undendlich traurig machen.
Quelle: Ha'aretz
17. Oktober 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 20.10.2004

Israel: Trotz Rückzugsplan werden Häuser weiterhin zerstört. Israelische Truppen reißen Häuser ab, um Palästinenser aus der Grenzgegend zu vertreiben
Die Internationale Menschenrechtsgruppe "Human Rights Watch" stellte am Montag ihren Bericht zur anhaltenden Militäraggression im Gazastreifen vor. Fakten, Zahlen und Daten bestätigen, was unter dem fadenscheinigen Deckmantel "der Sicherheitspolitik" tatsächlich betrieben wird: Gewalt gegen die Bevölkerung und das palästinensische Eigentum - und vor allem jedoch größtmögliche Landannektierung.
Quelle: Human Rights Watch
18. Oktober 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 19.10.2004

Der Nestbeschmutzer
Felix Zimmermann schreibt über den 44-jährigen israelischen Lehrer Eitan Bronstein, der seine Landsleute daran erinnert, wie sie die palästinensische Bevölkerung vertrieben haben. Mutig formuliert Bronstein sein Ziel: ein Staat für beide Völker, vom Mittelmeer bis zum Jordan - und Rückkehrrecht für Millionen palästinensische Flüchtlinge.
Quelle: Berliner Zeitung
19. Oktober 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 19.10.2004

Glaubt nicht ein einziges Wort! Oder „ Wer einmal lügt, .....!“
Uri Avnery, Träger des Sokolov-Preises 2004, äußert sich über die Glaubwürdigkeit von Kommuniques der israelischen Besatzungsarmee. Sein Fazit: nicht ein einziges Wort zu glauben, bevor nicht das Gegenteil bewiesen ist.
Quelle: Uri Avnery
9. Oktober 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 14.10.2004

Felicia Langer erhält den Erich-Mühsam-Preis 2005
Felicia Langer, Trägerin des Alternativen Nobelpreises und unermüdliche Streiterin für einen Frieden im Nahen Osten, wird erneut ausgezeichnet. Die polnische Jüdin, die, nach Erfahrungen im Exil in der Sowjetunion, in Israel als Menschrechtsanwältin arbeitete und seit 1990 mit ihrer Familie in Deutschland lebt, erhält den Erich-Mühsam-Preis 2005.
Quelle: SonntagsZeitung, Thomas Isler
5. August 2001
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 14.10.2004

Buchmesse in Frankfurt am Main 2004
Ghassan Zaqtan: "Unser Problem ist die Besatzung"
Auf der 56. Frankfurter Buchmesse sprach Susanne Knaul von der TAZ mit dem palästinensischen Dichter Ghassan Zaqtan, der Mitglied der Delegation aus Palästina ist.
Quelle: TAZ
6. Oktober 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 07.10.2004

Hungrig auf das Leben
Das Internet ist für Jugendliche im abgesperrten Gazastreifen oft die einzige Chance für Kontakte nach draußen
Nach wir vor sind Gazastreifen und Westbank fast vollständig durch die israelischen Besatzungstruppen abgeriegelt. Für die Bevölkerung bedeutet dies völlige Isolierung von der Außenwelt. Nur das Internet bietet die Möglichkeit, sofern es die finanzielle Lage erlaubt, Kontakt nach außen aufzunehmen. Wie Gemma Pörzgen berichtet, ist für viele das Internet "die Lunge, mit der ich atme" und "das Auge des Lebens".
Quelle: Frankfurter Rundschau
28. September 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 30.09.2004

Eine Schlange mit zwei Köpfen
"Die Mauer macht Israelis und Palästinenser immer fremder."
Begegnungen an der israelischen Sperranlage bei Ramallah
Vom 1. bis 30. September ist der Berliner Schriftsteller Norman Ohler Stadtschreiber von Ramallah. Im Rahmen des deutsch-arabischen Literaturforums MIDAD wird er versuchen, ein Bild vom "normalen palästinensischen Leben" zu vermitteln. Sein Tagebuch ist bei ZEIT.de dokumentiert und dort nachzulesen. Sein Artikel "Eine Schlange mit zwei Köpfen" beschreibt Begegnungen mit palästinensischen Bewohnern an der israelischen Mauer.
Quelle: www.zeit.de
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 30.09.2004

Zur Mauer zwischen Israel und Palästina
Die rechtlichen und völkerrechtlichen Aspekte der Bemerkungen, die Otto Schily in Israel zur Mauer in der besetzten Westbank machte, beleuchtet Winfried Seibert, Rechtsanwalt aus Köln, in seinem hier dokumentierten Schreiben an den Bundesinnenminister.
Quelle: Winfried Seibert
17. September 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 17.09.2004

Hindernis oder Voraussetzung für den Friedensprozess?
Der israelische Sicherheitszaun im Westjordanland
Mit den Auswirkungen der Mauer in den besetzten palästinensischen Gebieten befasst sich der Bericht von Kai Adler, der zuerst über den Deutschlandfunk Verbreitung fand. Betroffene kommen zu Wort, israelische wie palästinensische Argumente werden angeführt.
Quelle: Deutschlandfunk
14. September 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 16.09.2004

Brief an Bundesinnenminister Otto Schily
Ellen Rohlfs aktives Mitglied der israelischen Friedensgruppe Gush Shalom und Gründungsmitglied der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft wandte sich in einem Schreiben an Bundesinnenminister Otto Schily, in dem sie ihrer Empörung über seine Äußerungen zur Mauer in den besetzten palästinensischen Gebieten Ausdruck verleiht.
Quelle: Ellen Rohlfs
14. September 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 16.09.2004

Friedensaktivist und streitbarer Schreiber
Uri Avneri: Zum Geburtstag erster Preis in Israel
Uri Avnery wurde kurz vor seinem heutigen 81. Geburtstag, zu dem wir ihm an dieser Stelle herzlich gratulieren, zum ersten Mal mit einem israelischen Preis, dem Sokolov-Preis, für sein journalistisches Wirken ausgezeichnet. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir ein kurzes Portrait, in dem Anne Ponger den bisherigen Lebensweg des unermüdlichen Streiters für den Frieden zwischen Israelis und Palästinensern nachzeichnet.
Quelle: Tageszeitung
09. September 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 10.09.2004

U-Boote für Israel:
Zweck angeblich unbekannt
Verteidigungsminister Struck hat der Lieferung von U-Booten nach Israel zugestimmt. Durch diese Entscheidung erlangt der bereits im November letzten Jahres erschienene Artikel von Tony Kofoet traurige Aktualität. Kofoet geht in seinem Artikel der Bedeutung und den Konsequenzen früherer Waffenlieferungen an Israel nach.
Quelle: Junge Welt
11. November 2003
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 09.09.2004

Ein sehr einseitiger Krieg
Anlässlich des Hungerstreiks palästinensischer Gefangener wirft Uri Avnery ein Streiflicht auf die Vergangenheit des israelischen Ministers Hanegbi, der ob seiner zynischen Aussagen über das Schicksal palästinensischer Gefanger traurige Publizität erlangte. In seinen Betrachtungen kommt Avnery zu dem Schluss, dass allen Gefangenen menschliche Haftbedingungen zu gewähren sind.
Quelle: Uri Avneri
21. August 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 02.09.2004

Ägypten setzt auf Fischer als Nahost-Vermittler
In einem Pressegespräch erläutert der ägyptische Botschafter in Berlin, Seine Exzellenz Mohammed El-Orabi, warum Ägypten Außenminister Joschka Fischer als idealen Vermittler im Nahost-Friedensprozess sieht. Das Gespräch mit dem ägyptischen Botschafter führte Silke Mertins.
Quelle: Financial Times Deutschland
27. August 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 30.08.2004

Eine Nation von Gefangenen
Als kritische israelische Stimme beleuchtet der Journalist Gideon Levy Hintergründe des Hungerstreiks palästinensischer Gefangener in Israel und dessen Wirken in die palästinensische und die israelische Gesellschaft hinein.
Quelle: Haaretz
22. August 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 26.08.2004

Kritik von innen
Israel soll seine Haltung gegenüber der Vierten Genfer Konvention grundlegend ändern. Diese Forderung kommt nicht von einer internationalen Organisation, sondern aus den eigenen Reihen: dem Justizministerium.
Quelle: Deutsche Welle, dw.world
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 25.08.2004

Uno-Beauftragter wirft Israel Apartheid-Politik vor
Der Spiegel berichtet über schwere Vorwürfe, die der Uno-Sonderberichterstatter Dugard gegen die israelische Regierung erhoben hat. Diese kontrolliere die Palästinensergebiete mit einem Regime der Apartheid. Dieses sei schlimmer als früher in Südafrika.
Quelle: Der Spiegel
24. August 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 24.08.2004

Seiltanz der Kulturen
Arabische und jüdische Jugendliche, Deutsche und Israelis, machen gemeinsam Zirkus und verstehen sich prächtig. Der Berliner Kinder- und Jugendzirkus Cabuwazi stattete dem Circus Jerusalem, in dem jüdische und arabische Kinder mitmachen, einen höchst erfolgreichen Besuch ab.
Quelle: Frankfurter Rundschau, 20. 08. 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 24.08.2004

Lächeln verboten
Israels Armee hat einen Verhaltenskodex. Aber nicht alle Soldaten befolgen ihn. Der israelische Schriftsteller Etgar Keret teilt seine Beobachtungen am Checkpoint Chawara mit.
Quelle: Die Zeit
19. August 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 19.08.2004

Deutsche Palästinenser auf Heimatbesuch
Deutscher Pass ist deutscher Pass sollte man meinen. Jörg Bremer berichtet über den Umgang israelischer Behörden mit Deutschen palästinensischer Herkunft, die in Israel als Deutsche zweiter Klasse behandelt werden.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.08.2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 19.08.2004

Israels Abu Ghraib
Jonathan Cook rückt mit seinem Bericht über die palästinensischen Gefangenen in israelischen Gefängnissen die erschreckenden Bedingungen, unter denen sie leiden, ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Anlässlich des Hungerstreiks der Gefangenen, der in dieser Woche begann, veröffentlichen wir den Artikel in einer leicht gekürzten Fassung.
Quelle: Al-Ahram Weekly, 703
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 18.08.2004

Gründung der Stiftung "Begegnung. Deutsch-Palästinensisches Jugendwerk"
In Gütersloh fanden im Juni die Feierlichkeiten anläßlich der Gründung der Stiftung "Begegnung. Deutsch-Palästinensisches Jugendwerk" statt: Neben Vertretern aus Politk, Wirtschaft und Kultur waren auch Herr Hans-Jürgen Wischnewski und Herr Abdallah Frangi nach Gütersloh gekommen.
Quelle: Eigener Bericht
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 12.08.2004

Das System der ,,verbotenen Straßen’’
B’tselem, das Israelische Informationszentrum für Menschenrechte, stellte am 09. August einen Bericht über das Straßensystem in der Westbank und die daraus resultierende Diskriminierung der palästinensischen Bevölkerung vor.
Quelle: B’tselem
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 11.08.2004

Kollision im Ölbaumhain
Nikolaus Bernau berichtet in der Berliner Zeitung über eine Begegnung zwischen israelischen, palästinensischen und deutschen Architekturstudenten, die gemeinsam in einem Workshop ihre Grenzen erforschen.
Quelle: Berliner Zeitung / Nikolaus Bernau
Datum: 7. August 2004
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 11.08.2004

Belagerung im Gazastreifen: Von Außenwelt abgeriegelt?
In einem Interview mit der Jungen Welt erzählt der Palästinenser Nedal Abdel Hadi über seinen Besuch in seiner Heimatstadt Beit Hanoun, im nördlichen Gazastreifen.
Quelle: Junge Welt
Interview: Peter Wolter
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 28.07.2004

Der Vorwurf "korrupt" ist schnell bei der Hand
Andreas Schwarzkopf, Redakteur der Frankfurter Rundschau, fasst im Angesicht der öffentlich diskutierten Korruptionsvorwürfe die Fakten, über die niemand spricht, zusammen: Lob des IWF für transparente Haushaltsführung und Milliardenteure Reparaturen in den palästinensischen Gebieten.
Quelle: Frankfurter Rundschau
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 27.07.2004

Es gibt Richter in Den Haag
Uri Avnery, streitbarer alter Mann der israelischen Friedensbewegung, analysiert das Gutachten des Internationalen Gerichtshofs zur Mauer in der besetzten palästinensischen Westbank auf seine Weise.
Quelle: Uri Avnery
Übersetzung: Ellen Rohlfs (vom Verfasser autorisiert)
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 10.07.2004

"Wir erwarten noch mehr Probleme"
Der palästinensische Lyriker Mahmud Darwisch über den Rückzug der Israelis aus Gaza, die zukünftige Rolle Ägyptens und die Aufgabe des Dichters in unruhiger Zeit
Quelle: Interview: Jörg Plath
Tagesspiegel Berlin
Übersetzung: Gert Himmler
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 08.07.2004

UNICEF: Zur Situation palästinensischer Kinder
Trotz anhaltender Gewalt und Unsicherheit sowie eingeschränkter Bewegungsmöglichkeiten führen sechs regionale UNICEF-Büros in den palästinensischen Gebieten zentrale Hilfsprogramme durch.
Der UNICEF-Bericht beweist erneut: Kinder und Jugendliche bezahlen den höchsten Preis für die Eskalation.
Quelle: www.unicef.de
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 30.06.2004

Der Alptraum wird wahr
Israelischer Mauerbau: Flickenteppich eingemauerter Enklaven entsteht
Uri Avnery, unermüdlicher Kämpfer für einen Ausgleich zwischen Israelis und Palästinensern, beschreibt, was von Palästina übrig sein wird, wenn der Mauerbau vollendet ist.
Quelle: Junge Welt
Uri Avnery
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 23.06.2004

Sich gegen die Klauen der Mauer stellen
Tanya Reinhart hat sich für die israelische Tageszeitung "Yediot Aharonot" mit den Gründen beschäftigt, die israelische Frauen und Männer dazu bewegen, mit Palästinenserinnen und Palästinensern gegen die Sperrmauer zu demonstrieren.
Quelle: Tanya Reinhart
Yediot Aharonot
Übersetzung: Andrea Noll
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 23.06.2004

Bilder des Elends
Israelische Soldaten offenbaren in einer Ausstellung die Schattenseiten der Besatzung
Quelle: Frankfurter Rundschau
Inge Günther
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 22.06.2004

So sehen Hardliner aus
Die internationale Palästina-Konferenz in Köln begleitet von merkwürdigen Reaktionen
Sophia Deeg berichtet in der Wochenzeitung "Freitag" über die Konferenz "Stop the Wall", die am 5. und 6. Juni in Köln stattfand, sowie über den merkwürdigen Niederschlag, den diese Veranstaltung in Teilen der Presse fand.
Quelle: Freitag
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 18.06.2004

"Mein Volk leidet viel mehr als ich"
In einem Interview mit dem Magazin "Stern" äußerte sich der palästinensische Präsidenten Yasser Arafat zu Vergangenheit und Zukunft des Friedensprozesses und fordert eine stärkere Rolle Europas.
Quelle: Stern
Interview: Hans-Hermann Klare
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 18.06.2004

Warten auf den Skandal
Dr. Mustafa Barghouti, Generalsekretär der Nationalinitiative "Palestine Monitor", über die Missachtung der Menschenrechte und die Ignorierung Internationalen Rechts: Folter, Demütigung und Misshandlung in israelischen Gefängnissen.
Quelle: Junge Welt
Übersetzung aus dem Englischen: Ellen Rohlfs
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 16.06.2004

Arafats Motive entzweien Israels Geheimdienst
Das Dogma, wonach der PLO-Chef nie wirklich Frieden wollte, steht in Frage / Umstrittene Gefahrenanalyse von Sicherheitsexperten. Den Streit im israelischen Geheimdienst analysiert für die "Frankfurter Rundschau" Inge Günther.
Quelle: Frankfurter Rundschau
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 15.06.2004

Käfighaltung im Gelobten Land
Eindrücke aus dem israelisch besetzten Gazastreifen.
Quelle: Neue Zürcher Zeitung
Markus Spillmann
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 06.06.2004

Hier zerstören Panzer Kinderträume
Die prominente deutsche Journalistin Sabine Christiansen besuchte in ihrer Eigenschaft als UNICEF-Botschafterin den Gaza-Streifen. In einem Artikel für "Bild am Sonntag" schildert sie ihre Eindrücke.
Quelle: Bild am Sonntag
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 05.06.2004

Staccato der Bohrhämmer
In der besetzten Westbank protestieren Palästinenser und Israelis weiter gemeinsam gegen die Mauer.
Quelle: Wochenzeitung "Freitag"
Ein Bericht aus Biddu von Andrea Bock
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 04.06.2004

Zweiter Verlust
Die israelische Militäraktion in Rafah erinnert viele Palästinenser an ihre Vertreibung im Unabhängigkeitskrieg.
Nachdem die israelische Armee die "Operation Regenbogen" für beendet erklärte, schildert Inge Günther in der Frankfurter Rundschau die Folgen für die zivile Bevölkerung.
Quelle: Frankfurter Rundschau
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 25.05.2004

Neuer Antisemitismus
Leserbrief an die Süddeutsche Zeitung
Abraham Melzer vom Abraham Melzer Verlag äußert sich in einem offenen Brief an die Süddeutsche Zeitung zu dem Problem des "neuen Antisemitismus" in Deutschland und der Kritik israelischer Politik.
Quelle: Abraham Melzer
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 25.05.2004

Entrechtung
Israelische Großoffensive gegen Zivilisten
Ein Kommentar der "Jungen Welt" zu der "Operation Regenbogen" der Israelischen Armee im Flüchtlingslager Rafah, im Gazastreifen.
Quelle: Junge Welt
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 19.05.2004

Neuartige Sonderwirtschaftsgebiege in Palästina
Geschäfte im Schutz der Mauer
In einem Artikel für "Le Monde Diplomatique" beschäftigt sich Meron Rapoport, der als Journalist in Jerusalem lebt, mit der Zukunft der palästinensischen Gebiete, die durch den Mauerbau abgetrennt werden. Sie sollen zu Gewerbegebieten umgewandelt werden, zu unregulierten Sonderwirtschaftszonen neuer Art.
Quelle: Le Monde Diplomatique
Deutsch von Edgar Peinelt
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 15.05.2004

EU zu Überwachung von Waffenstillstand bereit
Die Ergebnisse des zweitägigen Außenministertreffens im Rahmen der Euro-Mediterranen Partnerschaft (Euromed), vor allem in Hinblick auf den israelisch-palästinensischen Konflikt, kommentiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 07.05.2004

Wie antisemitisch ist der Islam?
Der Philologe und Islam-Wissenschaftler Professor Stefan Wild über eine religiöse Botschaft, die nicht mit antijüdischen Ressentiments gleichgesetzt werden sollte.
Quelle: Freitag
Gespräch: Matthias Bertsch
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 07.05.2004

Ich glaube nicht an eine militärische Lösung des Nahostkonflikts
Von Daniel Barenboim
Die Rede, die der Stardirigent Daniel Barenboim anlässlich der Verleihung des Wolf-Preises hielt, führte zum Eklat in Israel. Das Konzert, das er mit dem von ihm ins Leben gerufenen Palästinensischen Jugendorchester in Ramallah gab, rührte die Herzen. Vor seiner Reise in die besetzten palästinensischen Gebiete und nach Israel äußerte sich Barenboim im Berliner "Tagesspiegel" zur Politik im Nahen Osten.
Quelle: Tagesspiegel Berlin
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 07.05.2004

"Die Vorstellung der islamistischen Bedrohung ist in
vielen Köpfen an die Stelle der kommunistischen getreten"
Alain Gresh*, Chefredakteur der Zeitung "Le monde diplomatique" nimmt in einem Interview mit der "Tageszeitung" Stellung zu den Beziehungen zwischen Juden und Muslimen in Frankreich.
Quelle: Tageszeitung
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 27.04.2004

Vor Europas Haustür
Nachdem Washington sich selber als glaubwürdiger Vermittler aus dem Spiel gebracht hat, müssen die Europäer einen Plan zum Wiedereinstieg in Verhandlungen vorlegen.
Quelle: Frankfurter Rundschau
Martin Winter
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 21.04.2004

Eine Regierung von Brandstiftern
Gespräch mit der israelische Menschenrechtlerin, Friedensaktivistin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises, Felicia Langer, über die Auswirkungen der Ermordung Rantisis, die Folgen der amerikanischen Nahostpolitik und ihre Friedensarbeit.
Quelle: Deutschlandfunk
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 18.04.2004

"Die Amerikaner können nicht als Vermittler auftreten"
In einem Interview mit der "Frankfurter Rundschau" äußert sich der Europapolitiker der Grünen, Daniel Cohn-Bendit, zur Entwicklung der amerikanischen Nahostpolitik, deren Konsequenzen für die Politik der Europäischen Union und zu Hoffnungen. die er mit den amerikanischen Präsidentschaftswahlen verbindet.
Quelle: Frankfurter Rundschau
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 16.04.2004

Bushs Freibrief für Sharon
Ein Kommentar der Neuen Zürcher Zeitung zu den Auswirkungen der Bush’schen Wende auf den Friedensprozess im Nahen Osten.
Quelle: Neue Zürcher Zeitung
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 16.04.2004

Friede nur auf dem Papier
Die Ergebnisse des Treffens Bush-Scharon und deren Auswirkung auf die Roadmap skizziert die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 16.04.2004

In Israel siegt Gewalt der Stärkeren über Recht der Schwächeren
Bush jung revidiert Bush alt
Ein Kommentar der "Tageszeitung" zur amerikanischen Nahostpolitik nach dem Treffen von George W. Bush und Ariel Scharon in Washington.
Quelle: Tageszeitung
Georg Baltissen
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 16.04.2004

"Der Konflikt der Zivilisationen ist in Wahrheit ein Konflikt von Interessen"
Spaniens künftiger Außenminister Miguel Ángel Moratinos sprach mit der deutschen Wochenzeitung "Die Zeit". Er äußert sich in diesem Interview über Terror, den "Kampf der Kulturen" und den Krieg im Irak.
Quelle: Die Zeit
Interview: Werner A. Perger
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 08.04.2004

Stärkeres Engagement im Nahen Osten gefordert
Christian Sterzing, ehemals für die Grünen im Bundestag und derzeit Repräsentant der Heinrich-Böll-Stiftung in Ramallah, äußerte sich in einem Interview mit dem Deutschlandfunk zu den Folgen des Attentats auf Scheich Jassin, zu Hamas und zur resignierenden Haltung der internationalen Gemeinschaft gegenüber der Politik Scharons.
Quelle: Deutschlandfunk
Interview mit Christian Sterzing
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 07.04.2004

Schüler Helfen Leben
Get together – all over the world
Erstes Projekt mit Jugendlichen aus Palästina
Quelle: -
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 31.03.2004

Israel muss vor sich selbst gerettet werden
Lev Grinberg, politischer Soziologe an der Ben Gurion Universität in Israel analysierte die Lage in Israel/Palästina nach dem Mord an Scheich Jassin. Er kommt zu dem Schluss, dass die Internationale Gemeinschaft eingreifen müsse, um "Israel vor sich selbst zu retten"
Quelle: -
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 23.03.2004

Doppelmoral im Nahen Osten
Der Grenzzaun in Israel ist eine politische Frage - die juristisch entschieden werden muss. Wer den Internationalen Gerichtshof für unzuständig erklärt, untergräbt das Völkerrecht.
Christian Sterzing war von 1994 bis 2002 für die Fraktion Bündnis90 / die Grünen im Deutschen Bundestag. Heute leitet er das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Ramallah.
Quelle: Tageszeitung
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 19.03.2004

Die besetzten Gebiete der israelischen Gesellschaft. - Wahrheit und Wahrnehmung
Seit über zehn Jahren berichtet Amira Hass für die israelische Zeitung « Ha’aretz » aus dem Westjordanland und dem Gaza-Streifen. Sie ist für ihre kompromisslosen kritischen Beiträge in aller Welt bekannt. Sie selbst lebt in Ramallah, also unter den Menschen, über deren gefährdetes Leben sie berichtet. Angesichts der politischen Entwicklung stellte sie sich – und damit ihren Lesern – vor zwei Wochen eine Frage, die sie nicht nur als Journalistin berührt: Wie kann man in der israelischen Gesellschaft die Neigung, wegzusehen, die für die Spirale von Terror und Gegenterror mit verantwortlich ist, durchbrechen?
Quelle: Le monde diplomatique
Übersetzung von Niels Kadritzke
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 12.03.2004

Immer nur auswärts
Von den Problemen des Trainers der palästinensischen Nationalmannschaft genügend geeignete Spieler zu finden, einer ausnahmsweise positiven Nachricht aus Palästina und vom Traum eines palästinensischen Geschäftsmanns
Quelle: Barbara Supp
Der Spiegel
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 08.03.2004

"Frieden braucht Brücken und keine Mauern"
Nach der Anhörung vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag zur Mauer in den besetzten palästinensischen Gebieten gab der palästinensische Generaldelegierte Abdallah Frangi dem "Nordkurier" ein Interview.
Quelle: Interview mit dem Generaldelegierten Abdallah Frangi im "Nordkurier"
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 29.02.2004

PRESSEMITTEILUNG der Bundestagsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Israel hat das Recht und die Pflicht, seine Bevölkerung vor Terrorakten zu schützen. Wir erkennen dies ausdrücklich an, kritisieren jedoch den so genannten Sicherheitszaun, bei dem es sich in langen Abschnitten um eine Betonmauer handelt, die bis zu zehn Meter hoch ist. Die Mauer ist nicht nur völkerrechtswidrig, weil sie in ihrem Verlauf von der "Grünen Linie" beziehungsweise von der Waffenstillstandslinie von 1949 abweicht und palästinensisches Gebiet durchtrennt. Sie verhindert auch den Zugang der Bauern zu ihren Feldern und schafft Enklaven, in denen die Bevölkerung von Schulen, Büros und Krankenhäusern abgeschnitten ist und die sie nur mit Sondergenehmigung verlassen kann. Diese entwürdigende Situation ist aus humanitären und menschenrechtlichen Gründen nicht akzeptabel.
Quelle: Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 20.02.2004

IKRK: Die Mauer in der Westbank verletzt Humanitäres Völkerrecht
Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) veröffentlichte am 18. Februar 2004 eine Pressemitteilung, in der festgestellt wird, dass die umstrittene Sperranlage in der Westbank gegen Humanitäres Völkerrecht verstößt. Wir veröffentlichen die Presseerklärung im Wortlaut
Quelle: IKRK
Genf, eigene Übersetzung
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 18.02.2004

Palästinensischer Premierminister Kurei in Berlin
Der palästinensische Premierminister Ahmad Kurei besuchte am Montag und Dienstag Berlin. Wir veröffentlichen ein Interview, das er dem Berliner "Tagesspiegel'' gab.
Quelle: Tagesspiegel
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 16.02.2004

Geh nach Gaza!
Uri Avnery, Journalist, Schriftsteller und Friedensaktivist beleuchtet in seiner gewohnt ironischen Art das, was hinter Sharons Ankündigung, die jüdischen Siedlungen im Gazastreifen zu räumen, steckt.
Quelle: Uri Avnery
Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs, vom Verfasser autorisiert
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 10.02.2004

Schlag gegen die Mauer

Quelle: Gideon Levy, Chefredakteur der Wochenendausgabe der israelischen Zeitung "Haaretz'' über die Mauer in Palästina
Haaretz
Aus dem Englischen: Ellen Rohlfs
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 10.02.2004

40. Münchner Sicherheitskonferenz

Quelle: Dr. Nabil Shaat
Beitrag lesen Beitrag ausdrucken Beitrag weiterempfehlen 08.02.2004

Noch 6.000 Palästinenser in israelischen Sicherheitsgefängnissen inhaftiert
Was die Gesamtzahl der inhaftierten Palästinenser betrifft, sind 236 Personen minderjährig, einige sogar jünger als 16 Jahre. Unter den Gefangenen sind ungefähr 90 Frauen.
Quelle: Arnon Regular
Haaretz