Von einer verpassten Chance redet Abdallah Frangi, wenn er an die Ergebnisse von Camp David denkt, jenem Ort, an dem Palästinenser-Präsident Arafat mit den Regierungschefs Israels und der USA zusammenkam Quelle: Michael Braun
WAZ
Selbstmordattentate und Zuspruch für radikale Palästinenser - für Frangi die Folge israelischer Politik. Die ständige Konfrontation mit den Siedlern lasse die Gewalt weiter eskalieren. Quelle: Rheinische Post
Der Generaldelegierte der palästinensischen Autonomiebehörde in Deutschland, Abdallah Frangi, über die deutsche Antisemitismusdebatte, das Verhältnis der Deutschen zu den Palästinensern und die anhaltenden Selbstmordattentate Quelle: Sueddeutsche.de
Es wäre wichtig, dass man an alle Juden in der Welt appelliert, Sharon die Unterstützung zu verweigern und Verhandlungen zu unterstützen. Die israelische Armee muss sich zurückziehen... Quelle: Freies Wort
Interview: Cornelie Barthelme
Wir werden als Volk nicht zur Kenntnis genommen. Wir haben uns nie als Palästinenser artikulieren können, aber wir sind da.« Die palästinensische Identität ist keine künstliche, auch wenn die Palästinenser in ihrer 2 600-jährigen Geschichte nie einen Staat gebildet hatten. Quelle: Von Redaktionsmitglied Jürgen Rahmig
Reutlinger Generalanzeiger
Tagtäglich erfahren wir neue Eskalationen der Gewalt. Gewalt, der wir machtlos gegenüberstehen. Die jetzige Eskalation ist auf die Provokation des heutigen Ministerpräsidenten Ariel Scharon zurückzuführen. Mit einem Begleitschutz von über 2000 Soldaten und Polizisten ging er auf den Haram al Sharif. Zahlreiche Palästinenser demonstrierten gegen diesen Besuch. Quelle: ABDALLAH FRANGI (Generaldelegierter Palästinas)
Handelsblatt
Jeden Tag erleben wir neue Eskalationen der Gewalt im Nahen Osten. Die Meldungen wirken auf uns wie Blei, das in den Mund gegossen wird und sofort in den Magen geht: Man ist einfach machtlos. Dass es so weit kommen konnte, war nicht absehbar. Aber wenn ich heute zurückblicke, wie alles gelaufen ist, dann glaube ich, dass der israelische Ministerpräsident Scharon einen Plan im Kopf hatte. Und dieser Plan lief bisher genau so, wie er es wollte. Quelle: ABDALLAH FRANGI (Generaldelegierter Palästinas)
Rheinische Post
Jassir Arafat werde lieber sterben als Ramallah verlassen. Dieser festen Überzeugung ist Abdallah Franghi, offizieller Vertreter der Palästinenser in Deutschland. Knut Krohn sprach mit ihm über den PLO-Führer, die Strategie Israels und die umstrittene Rolle der internationalen Gemeinschaft im Nahen Osten. Quelle: Stuttgarter Zeitung
Abdallah Frangi ist Jassir Arafats Vertreter in Berlin - ein Lobbyist für einen (noch) nicht existierenden Staat Quelle: Nina Grunenberg
Die Zeit 19/2002
Der Frieden im Nahen Osten hat eine Chance, wenn die Uno-Beschlüsse umgesetzt werden. Das glaubt Abdallah Frangi, Leiter der palästinensischen Generaldelegation in Deutschland. Quelle: Sächsische Zeitung
Interview: Frank Grubitzsch
Die Palästinenser zeigen sich verbittert über die faktische Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch den US-Kongress. Es sei mittlerweile kein Unterschied mehr zwischen einem israelischen und einem US-amerikanischen Politiker zu sehen, sagte der Generaldelegierte der palästinensischen Autonomiebehörde in Deutschland, Abdallah Frangi, am Freitag im DeutschlandRadio Berlin. Quelle: WDR 5
Moderation: Cordula Denninghoff
Die Palästinenser zeigen sich verbittert über die faktische Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch den US-Kongress. Es sei mittlerweile kein Unterschied mehr zwischen einem israelischen und einem US-amerikanischen Politiker zu sehen, sagte der Generaldelegierte der palästinensischen Autonomiebehörde in Deutschland, Abdallah Frangi, am Freitag im DeutschlandRadio Berlin. Quelle: Deutschland Radio
Die einzige Möglichkeit, dass wir keine Toten auf beiden Seiten haben, ist eben, diese Konfrontation zu beenden, dieses Blutvergießen zu beenden und ein Konzept für einen Dialog zu erstellen, damit wir aus der Gewaltspirale herauskommen können. Quelle: Deutschland Radio
Interview: Petra Ensminger
Fakt ist, und da widersprechen auch israelische Camp-David-Teilnehmer nicht: Barak hat weder die später kolportierten 97 Prozent Land angeboten, noch Ost-Jerusalem. Und, so Volker Perthes, Nahostexperte bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin: "Insbesondere, hier lag der Fehler auf israelische Seite, dass Barak gesagt hat: take it or leave it." Quelle: WDR 5 - Interview
von Christian Vogg
Ein Gespräch mit Abdallah Frangi, Generaldelegierter der Palästinenser in Deutschland Quelle: Deutschlandfunk - Interview
Geführt von: Jan Ross, die ZEIT, und Dieter Jepsen-Föge, DeutschlandRadio Berlin
Rückzug Israels auf die Grenzen von 1967 und Anerkennung des Staates Israel: "Der erste Vorschlag, den man Ernst nehmen soll!" Quelle: WDR 5 Morgenecho - Interview
Moderation: Thomas Schaaf
Die Fronten zwischen Israelis und Palästinensern sind verhärtet. Sogar ihre politischen Vertreter in Deutschland wollen nicht gemeinsam an einem Tisch sitzen. Deshalb fragte Ruprecht Eser am Sonntag, 7. April 2002, um 11.30 Uhr bei "halb 12 - Eser und Gäste" nicht zusammen, sondern nacheinander den PLO-Generaldelegierten Abdallah Frangi und den israelischen Botschafter Shimon Stein: Nahost: Ein Krieg für den Frieden? Quelle: ZDF "halb 12 – Eser und Gäste"
Die Zahl der Toten im Nahen Osten erreicht entsetzliche Ausmaße. Gibt es einen Ausweg und wieviel Macht hat Arafat noch? Darüber sprach n-tv.de mit Abdallah Frangi, dem Generaldelegierten der Palästinenser in Deutschland. Quelle: n-tv Nahost-Konflikt
Interview: Anselm Rodenhausen
Der palästinensische Diplomat Abdallah Frangi hält Ausschreitungen gegen jüdische Einrichtungen in Deutschland durch Palästinenser für unwahrscheinlich. "Wir waren nie antijüdisch und werden es nicht werden", sagte der Generaldelegierte der Palästinenser in Deutschland am Sonntag dem epd in Berlin. Die überwiegende Mehrheit der Palästinenser könne sehr wohl "zwischen in Deutschland lebenden Juden und der israelischen Besatzungsmacht" unterscheiden. Das hätten die bis zu 60 meist friedlich verlaufenen Demonstrationen in den vergangenen Wochen bewiesen. Quelle: EZ online (Evangelische Zeitung)
"Die Europäische Union hat nirgendwo so wie in Palästina unter Beweis gestellt, dass sie nicht in der Lage ist, eine gemeinsame Friedens- und Sicherheitspolitik zu betreiben. Das ist nicht nur ein Nachteil für die Palästinenser, das wird sich auch als entscheidender Nachteil für die Europäer selber herausstellen." Quelle: Harald Neuber
Telepolis
"Der Hass zwischen den Palästinensern und Israelis ist in den Herzen und Köpfen der Menschen verankert", bedauert Abdallah Frangi. Der Generaldelegierte Palästinas in Deutschland referierte in Bürstadt über die hoch aktuelle Krise im Nahen Quelle: Morgenweb
Von Mitarbeiterin Sabrina Dietz