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Von Anja Ritzen
1) Einleitung
Die Entwicklung des israelisch-palästinensischen Konflikts
hat aufgrund des von den USA und Großbritanniens angeführten
„dritten Golfkriegs“ neue Bedeutung gewonnen. Denn im
Zuge der Nachkriegsüberlegungen für den Irak soll auch
der von der Europäischen Union, den Vereinten Nationen, Russlands
und den USA im Dezember 2002 beschlossenen Friedensplan zügig
umgesetzt werden. Auch der Europäische Rat hat bei seiner letzten
am 20. und 21. März 2003 in Brüssel stattfindenden Konferenz
seine Sorge über den israelisch-palästinensischen Konflikt
abermals geäußert und noch einmal das europäische
Ziel einer Zweistaatenlösung auf der Grundlage der Grenzen
von 1967 bekräftigt.
Der Schwerpunkt des vorliegenden Aufsatzes liegt auf der politischen
Rolle der Europäischen Union in diesem Konflikt sowie deren
wirtschaftlichen Einfluß auf eine der Konfliktparteien, nämlich
auf die Palästinensische Autonomiebehörde sowie den palästinensischen
Autonomiegebieten, also dem Gazastreifen und der Westbank. Aufgrund
der Komplexität, die der israelisch-palästinensische Konflikt
in sich birgt, finden die historischen Ursachen des Konflikts hier
keine Bedeutung. Es soll vielmehr um den politischen Anspruch der
Europäischen Union gehen, den im Jahre 1993 begonnenen Friedensprozess
mit Hilfe von ökonomischen Leistungen an die Palästinensische
Autonomiebehörde und der Wohlstandsförderung der palästinensischen
Bevölkerung zu unterstützen. Zu Beginn der Analyse werden
die politischen und wirtschaftlichen Interessen, also die Motivation
und Beweggründe der Europäischen
Union für ihre enorme wirtschaftliche und politische Initiative
im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern dargestellt
und erläutert. Was veranlasst die Europäische Union dazu,
die Palästinensische Autonomiebehörde politisch und wirtschaftlich
zu unterstützen und warum ist ihr an Frieden und Stabilität
im Nahen Osten gelegen?
Im einem nächsten Schritt werden die europäischen Investitionen
in die wichtigsten Projekte in den palästinensischen Autonomiegebieten
seit dem Friedensprozess von 1993 bis ins Jahr 2002 statistisch
dargelegt und interpretiert, um im Anschluss daran die Frage nach
der Wirkung der europäischen Investitionen in den Palästinensergebieten
auf den Friedensprozess beantworten zu können. Gelingt es der
Europäischen Union mit Hilfe von wirtschaftlichen Investitionen
in den Autonomiegebieten ihren politischen Einfluß auf den
Friedensprozess seit der Prinzipienerklärung von Oslo geltend
zu machen? Welche politische Wirkung hat sie bislang auf den seit
Jahrzehnten andauernden Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern
erzielen können?
2) Die politischen und wirtschaftlichen Interessen der
Europäischen Union im Nahen Osten
Die Europäische Union (EU) ist seit knapp 25 Jahren an dem
Konflikt im Nahen Osten interessiert und hat bereits in ihrer Erklärung
von Venedig im Juni 1980 ihre Absicht zum Ausdruck gebracht, den
„Weg des Friedens“ zu unterstützen und das Recht
auf Selbstbestimmung der palästinensischen Bevölkerung
eingefordert. Allerdings ist zu betonen, dass die Gemeinsame Außen-
und Sicherheitspolitik (GASP) der EU, die 1992 mit dem so genannten
Maastrichter Vertrag ins Leben gerufen wurde, bis heute faktisch
kaum entwickelt ist. Erst die jüngsten Auseinandersetzungen
innerhalb der EU im Vorfeld des von den USA und Großbritannien
angeführten Irak-Kriegs legten die tiefen Divergenzen und kaum
zu vereinbarenden Interessen und Vorstellungen der Mitgliedsstaaten
offen. Die EU ist daher nach wie vor kein einheitlich agierender
Akteur. Dabei gibt es genügend vitale Interessen im Nahen Osten,
welche die Staaten der EU miteinander verbinden: Der Raum des südlichen
und östlichen Mittelmeers und des Nahen Ostens stellt für
die Europäer eine Region von strategischer Bedeutung dar. Aufgrund
der geographischen Nähe gehen von ihr Probleme aus, die nicht
militärischer Art sondern sozialer und ökologischer Art
sind wie zum Beispiel illegale Einwanderung, Drogenschmuggel, Arbeitslosigkeit
oder die Gefahr von Massenvernichtungswaffen, die sich leicht auf
die EU übertragen können. Darüber hinaus hat die
EU ein großes Interesse daran, ihren Zugang zu den Energieressourcen
dieser Region mit stabilen und angemessenen Preisen zu sichern.
Denn die EU als größter Energieimporteur der Welt deckt
nur die Hälfte ihres
Energiebedarfs aus eigenen Quellen; der Rest muss aus anderen Ländern
importiert werden. Dabei stammen 45 Prozent der Erdöleinfuhren
aus dem Nahen und Mittleren Osten. Ein weiteres Hauptinteresse der
EU besteht darin, die wirtschaftliche Entwicklung im Nahen Osten
zu stärken und im Rahmen der seit 1995 existierenden European
Mediterrean Partnership, dem so genannten Barcelona Prozess, mit
Hilfe von internationaler Hilfe und Privatinvestitionen die wirtschaftlichen
Lebensbedingungen der Bevölkerung, vor allem der Palästinenser,
deutlich zu verbessern. Der Friedensprozess des israelisch-palästinensischen
Konflikts sollte durch finanzielle und materielle Verbesserungen
stabilisiert werden.
Mit ihren ökonomischen Investitionen hoffte die EU, die Rahmenbedingungen
für eine friedliche Regelung des Konflikts zu schaffen. Die
Europäische Union sieht sich demnach selbst als Förderer
eines umfassenden, gerechten und dauerhaften Friedens im Nahen Osten
sowie als ein Hauptakteur in den regionalen Beziehungen. Dabei betont
sie aber ihre komplementäre Rolle zu den USA, die als wichtigster
Mediator in diesem Konflikt angesehen und akzeptiert werden. Die
Europäische Union verfolgt somit ein Konzept, dass zwei Funktionen
erfüllen soll: Zum einen setzt sie sich dafür, eine gewichtigere
Rolle im politischen Prozess zu spielen, zum anderen ist sie bemüht,
nicht den Eindruck entstehen zu lassen, sie wolle in Gegensatz und
Konkurrenz zu den USA treten. Doch aufgrund der Tatsache, dass die
Europäische Union seit Beginn des Friedensprozesses 1993 der
größte Geldgeber im israelisch-palästinensischen
Konflikt ist, fordert sie zunehmend mehr politische Mitspracherechte
in den Verhandlungen. Und auch der Sondergesandte der Europäischen
Union für den Nahen Osten, Miguel A. Moratinos, bringt den
Anspruch und die Ziele der EU in folgenden Worten auf den Punkt:
„Europe can be a player as well as a payer“.
3.) Die europäischen Investitionen in den palästinensischen
Autonomiegebieten in den Jahren 1993 bis 2002
Die finanziellen Investitionen der EU für den Friedensprozess
im israelisch-palästinensischen Konflikt basieren auf dem Verständnis
und der Annahme, dass nur durch die Entstehung eines demokratischen
lebensfähigen palästinensischen Staates und durch den
Aufbau des Vertrauens und der Annäherung zwischen Palästinensern
und Israelis ein dauerhafter und gerechter Frieden in der Region
erreicht werden kann. Des weiteren gingen die Mitgliedstaaten der
EU davon aus, dass eine spürbare Verbesserung der Lebensbedingungen
die Bereitschaft zur friedlichen Zusammenarbeit fördern und
radikale Positionen abgebaut werden würden. Der Schwerpunk
der europäischen Unterstützung lag daher von Beginn des
Friedensprozesses im Jahre 1993 auf der Förderung der wirtschaftlichen
Entwicklung in den palästinensischen Gebieten, insbesondere
durch Verbesserungen der Infrastruktur und den Aufbau marktwirtschaftlicher
Strukturen. Gleichzeitig hat die EU den Aufbau transparenter und
demokratischer politischer Strukturen und Institutionen gefördert.
Und durch die Unterstützung regionaler bilateraler israelisch-palästinensischer
Projekte sollen Feindbilder abgebaut werden und die Aussöhnung
zwischen Israelis und Palästinensern praktisch gefördert
werden.
3.1) Projektbezogene Investitionen der Europäischen
Union
Die EU hat seit der Prinzipienerklärung von Oslo insgesamt
1,5 Billionen Euro für die Unterstützung der Palästinenser
gezahlt und ist damit der größte Geber finanzieller Hilfe
für den Nahostfriedensprozess. Jährlich fließen
durchschnittlich 179 Millionen Euro an die Palästinensische
Autonomiebehörde, das palästinensische Flüchtlingshilfswerk
(UNRWA) und in regionale Projekte.
Hier eine Auswahl der Projektfinanzierungen der Europäischen
Union in der West Bank und dem Gazastreifen in den Jahren 1993 bis
1999 (in Euro).
|
Projekte
|
Finanzhilfe der EU
|
|
Gesundheitssektor
|
|
|
Europäisches Gaza Hospital
|
7 500 000
|
|
Bildungssektor
|
|
|
Palästinensische Universitäten und
Colleges
|
15 000 000
|
|
Aufbau und Ausstattung von Schulen und Klassenräumen
|
10 000 000
|
|
Laufende Kosten der palästinensischen
Grund- und Aufbauschulen
|
10 000 000
|
|
Laufende Kosten der palästinensischen
„basic und secondary schools“
|
15 000 000
|
| Laufende Kosten der palästinensischen
Universitäten und der Colleges 1996 |
11 330 000
|
| Aufbau und Ausstattung von „Basis-
und Sekundärsschulen“ |
14 000 000
|
| Privater Sektor |
|
| Palestinina Development Fund |
12 000 000
|
| „Institution Building“ |
|
| Polizei der Palästinensischen Autonomiebehörde
(PLO) – Bezahlung und Ausstattung |
10 000 0000
|
| Haushalt der PLO |
20 000 000
|
| Aufbau der Radiostation in Ramallah |
1 500 000
|
| Infrastruktur |
|
| Entwässerung und Sanierung in Rafah |
15 000 000
|
| Wohnungsbauprogramm in der Westbank und
dem Gazastreifen |
10 000 000
|
| Gemeindeprogramm – Phase I und II |
25 000 000
|
| Gemeindeprogramm – Phase III |
20 000 000
|
| Aufbau und Ausstattung des Cargo Terminals
am Internationalen Flughafens in Gaza |
25 000 000
|
| Technische Unterstützung |
21 800 000
|
| Summe der Projektfinanzhilfe der EU |
229 630 000
|
3.2) Direkte pauschale Haushaltshilfe an die Palästinensische
Autonomiebehörde
Außerdem hat die EU seit Beginn des Friedensprozesses versucht,
die demokratische Legitimität der Palästinensischen Autonomiebehörde
mit massiven Zuschüssen für ihren Haushalt zu unterstützen.
Seit der Zurückhaltung der palästinensischen Steuereinnahmen
und Zölle durch Israel im Jahre 2001 leistet die EU mit monatlich
10 Millionen Euro eine pauschale Direkthilfe an die Palästinensische
Autonomiebehörde, um deren völligen Zusammenbruch zu verhindern.
Da der Verbleib und Gebrauch dieser direkt ausgezahlten Gelder –
im Gegensatz zu der projektorientierten Unterstützung –
faktisch nicht nachvollzogen werden können, ist diese pauschale
direkte Haushalteshilfe an die Palästinensische Autonomiebehörde
zu einem Streitpunkt innerhalb der Europäischen Parlaments
geworden. Weil der Verdacht der Korruption innerhalb der Palästinensischen
Autonomiebehörde und der Mitfinanzierung terroristischer Aktionen
aufgekommen ist, haben die EU-Abgeordneten seit dem 26. März
2003 ein Ad-hoc-Kommitee errichtet, das die Direktzahlungen an die
Palästinensische Autonomiebehörde untersuchen soll. Das
Komitee besteht aus Abgeordneten verteilt nach der Größe
der Fraktionen, Mitgliedern des Haushalts- und Haushaltskontrollausschusses
und dem Auswärtigen Ausschuss. Es bleibt abzuwarten, welche
Erkenntnisse das Komitee gewinnen wird und welche Schlussfolgerungen
die EU ziehen wird.
4) Schlussbetrachtung
Die EU konnte die ursprünglichen Ziele ihres finanziellen
und politischen Unterstützungsprogramms im israelisch-palästinensischen
Konflikt nicht erreichen: Die Palästinensische Autonomiebehörde
ist nur sehr zögerlich bereit, die von der Internationalen
Gemeinschaft geforderten Reformen durchzusetzen. Dem designierten
palästinensischen Ministerpräsidenten Abbas ist es noch
nicht gelungen, eine Regierung nach seinen Wünschen zu bilden.
Die wirtschaftliche Entwicklung ist nach wie vor abhängig vom
Verhalten Israels. Die Arbeitsmöglichkeiten der Palästinenser
sind durch regelmäßige Abriegelungen der Autonomiegebiete
und durch die Errichtung von Kontrollpunkten erheblich eingeschränkt.
Im vergangenen Monat lag die Arbeitslosigkeit bei knapp 50 Prozent.
Fraglich ist, warum die EU im israelisch-palästinensischen
Konflikt von ihrer gewohnten Strategie abweicht, sich nämlich
zunächst ein konkretes Ziel zu setzen und dieses mit der finanziellen
und politischen Unterstützung einer von ihr erarbeiteten Strategie
zu erreichen. In der Regulierung des israelisch-palästinensischen
Konflikts ist sie lange Zeit umgekehrt vorgegangen: Die EU leistete
enorme finanzielle Unterstützung ohne die Verknüpfung
dieser Hilfe an ihre formulierten Interessen und Ziele. Allerdings
ist festzuhalten, dass die EU mit diesem Vorgehen das vollständige
Erliegen der Autorität der Palästinensischen Autonomiebehörde
verhindern konnte. Die EU muss ihren politischen Willen klar formulieren
und im Zusammenspiel mit dem „Nahost-Quartett“, bestehend
aus der EU, den USA, Russland und den Vereinten Nationen, die Konfliktparteien
zu neuen Verhandlungen und Zugeständnissen auffordern, so dass
die im Dezember letzten Jahres von den USA eingebrachten „road
map“ zügig umgesetzt werden kann. Denn die wirtschaftlichen
und politischen Druckmittel fehlen der EU nicht!.
5) Quellennachweis:
 |
Asseburg, Muriel: Der Nahost-Friedensprozess
und der Beitrag der EU – Bilanz und Perspektiven. In:
Die Friedenswarte, 76 (2001) 2-3. S. 257-288. |
 |
Bericht der israelischen Botschaft im Rahmen
der „Operation Schutzwall“, Berlin, 2002. |
 |
Bremer, Jörg: Ein „Fahrplan“
für den Frieden. Der Irak-Krieg und der Nahost-Krieg. FAZ,
31. März 2003, Nr. 76, S.5. |
 |
Bremer, Jörg: Fischer wirbt für
den „Fahrplan“ zum Frieden, in: FAZ, 10.04.2003,
Nr. 85/15D, S. 1, 2. |
 |
Europäische Kommission, Grünbuch
„Hin zu einer europäischen Strategie für Energieversorgungssicherheit“,
Brüssel, 2000, KOM (2000) 769 endgültig, vor allem
die Kapitel I B und C. |
 |
Herz, Dietmar; Steets, Julia: Palästina.
Gaza und Westbank. Geschichte. Politik. Kultur, 4. Auflage,
München, 2002, S. 75-88. |
 |
Europäische Kommission: Die Rolle der
Europäischen Union im Nahost-Friedensprozess und ihre künftige
Hilfe für den Nahen Osten, Brüssel, 16.01.1998, KOM
(97), 715 endgültig. |
 |
European Commission: The EU`s relations
with West Bank and Gaza Strip, www.europa.eu.int/comm/external_relations/gaza/intro/index.htm,
eingesehen am 03.04.2003. |
 |
European Commission: Technical Assistance
Office to the West Bank and Gaza: www.Delwbg.cec.eu.int/en/partnership/projectlist.htm,
eingesehen am 06.02.2003. |
 |
Moratinos, Miguel: Give peace a hand, in:
The Financial Times, 3 June 1999. |
 |
Patten, Chris: Responds to a letter from
Mr. Laschet, MEP, vom 16. 12.2002, www.europa.eu.int/comm/external_relations/mepp/eufundspa.htm,
eingesehen am 04.03.2003. |
 |
Perthes, Volker: The advantages of complementarity:
US and European policies towards the middle east peace process,
in: Perthes, Volker (Hrsg.): Germany and the middle east. Interests
and options, Berlin. 2002, S. 53-75. |
 |
Presidency Conclusions, Brussels European
Council, 20 and 21 March 2003, p. 33-34. |
 |
Persönliches Gespräch mit Armin
Laschet, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen
Parlament am 18.03.03 in Berlin. |
 |
Venice Declaration on the Middle East, Venice
European Council, 12-13 June 1980, www.europa.eu/int/comm/external_relations/mepp/decl/index.htm,
eingesehen am 09.04.2003. |
 |
www.europa.eu/int/comm/external_relations/med_mideast/intro/index.htm,
eingesehen am 09.12.2002. |
| 1. |
Vgl.: Bremer, Jörg: Ein „Fahrplan“
für den Frieden. Der Irak-Krieg und der Nahost-Krieg. FAZ,
31. März 2003, Nr. 76, S.5. |
| 2. |
Vgl.: Presidency Conclusions, Brussels European
Council, 20 and 21 March 2003, p. 33-34. |
| 3. |
Zu den historischen Ursachen vgl.: Herz,
Dietmar; Steets, Julia: Palästina. Gaza und Westbank. Geschichte.
Politik. Kultur, 4. Auflage, München, 2002, S. 75-88. |
| 4. |
Vgl.: Venice Declaration on the Middle East,
Venice European Council, 12-13 June 1980. www.europa.eu/int/comm/external_relations/mepp/decl/index.htm,
eingesehen am 09.04.2003. |
| 5. |
Vgl. dazu die Worte des EU-Kommissars für
Außenbeziehungen Chris Patten bei seiner Rede am 25. Januar
2001 an der Nehru Universität in Neu Delhi: „[...]
Let me be clear: A common Foreign and Security Policy does not
mean that there will be a single foreign policy. European Security
and Defenca Policy is not about a European army. There are still,
and there will continue to be, fifteen foreign ministers, each
with their particular foreign policy preoccupations. We do not
want to become a superstate like the United States“, zitiert
in: Asseburg, Muriel: Der Nahost-Friedensprozess und der Beitrag
der EU – Bilanz und Perspektiven. In: Die Friedenswarte,
76 (2001) 2-3. S. 257-288. |
| 6. |
Vgl.: Asseburg, Muriel: Der Nahost-Friedensprozess
und der Beitrag der EU – Bilanz und Perspektiven. In:
Die Friedenswarte, 76 (2001) 2-3. S. 259-260. |
| 7. |
Vgl.: Europäische Kommission, Grünbuch
„Hin zu einer europäischen Strategie für Energieversorgungssicherheit“,
Brüssel, 2000, KOM (2000) 769 endgültig, vor allem
die Kapitel I B und C. |
| 8. |
Vgl.: dazu Armin Laschet, Mitglied des Auswärtigen
Ausschusses im Europäischen Parlament: „Die Menschen
sollten spüren, dass der Frieden sich lohne“, in
einem persönlichen Gespräch am 18.03.03 in Berlin. |
| 9. |
www.europa.eu/int/comm/external_relations/med_mideast/intro/index.htm,
eingesehen am 09.12.2002. |
| 10. |
Vgl.: Perthes, Volker: The advantages of
complementarity: US and European policies towards the middle
east peace process, in: Perthes, Volker (Hrsg.): Germany and
the middle east. Interests and options, Berlin. 2002, S. 53-75. |
| 11. |
Vgl.: Europäische Kommission: Die Rolle
der Europäischen Union im Nahost-Friedensprozess und ihre
künftige Hilfe für den Nahen Osten, Brüssel,
16.01.1998, KOM (97), 715 endgültig. |
| 12. |
Moratinos, Miguel: Give peace a hand, in:
The Financial Times, 3 June 1999. |
| 13. |
Vgl.: Asseburg, Muriel: Der Nahost-Friedensprozess
und der Beitrag der EU – Bilanz und Perspektiven. In:
Die Friedenswarte, 76 (2001) 2-3. S. 259-260. |
| 14. |
Vgl.: www.europa.eu.int/comm/external_relations/gaza/intro/index.htm,
eingesehen am 03.04.2003. |
| 15. |
Vgl.: European Commission Technical Assistance
Office to the West Bank and Gaza: www.
Delwbg.cec.eu.int/en/partnership/projectlist.htm, eingesehen
am 06.02.2003. |
| 16. |
Vgl.: Patten, Chris: Responds to a letter
from Mr. Laschet, MEP, vom 16. 12.2002, www.europa.eu.int/comm/external_relations/mepp/eufundspa.htm,
eingesehen am 04.03.2003. |
| 17. |
Vgl.: Bericht der israelischen Botschaft
im Rahmen der „Operation Schutzwall“, Berlin, 2002. |
| 18. |
Vgl.: Persönliches Gespräch mit
Armin Laschet, Mitglied des Auswärtigen Ausschusses im
Europäischen Parlament am 18.03.03 in Berlin. |
| 19. |
Vgl.: Bremer, Jörg: Fischer wirbt für
den „Fahrplan“ zum Frieden, in: FAZ, 10.04.2003,
Nr. 85/15D, S. 1, 2. |
Aktualisiert: 27. May 2003
http://www.weltpolitik.net/regionen/naherosten/1057.html
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