Willkommen bei der Palästinensischen Diplomatischen Mission
Die Palästinensische Diplomatische Mission ist die diplomatische Vertretung des Palästinensischen Volkes in der Bundesrepublik Deutschland und vertritt seine Interessen. Die Leitung der Mission obliegt dem Botschafter, der die deutsch-palästinensischen Beziehungen auf bilateraler Ebene pflegt und von den Diplomaten und Mitarbeitern der einzelnen Abteilungen unterstützt wird.
Anlässlich seines Besuches bei Präsident Mahmoud Abbas in Ramallah am 01. Februar 2012 verkündete Bundesaußenminister Guido Westerwelle den Beschluss der Bundesregierung, die Generaldelegation Palästinas zur Diplomatischen Mission aufzuwerten.
„Wir haben in der Bundesregierung entschieden, dass wir mit Wirkung zum 01. Januar 2012 den Status der palästinensischen Generaldelegation aufwerten in eine palästinensische diplomatische Mission, die von einem Botschafter geführt wird“, erklärte Bundesaußenminister Westerwelle im gemeinsamen Gespräch mit Präsident Abbas.
Über die einzelnen Abteilungen erhalten Sie Auskünfte zu den Dienstleistungen der Diplomatischen Mission für palästinensische Staatsbürger in Deutschland, zu Handel und Investitionen sowie zum Kultur- und Bildungswesen.
Aktuelles
Dass die Zwei-Staaten-Lösung nur auf den einschlägigen UNSR-Resolutionen, den Madrider Prinzipien, der Road Map und der Arabischen Friedensinitiative basieren kann, bestätigten am Montag (14.05.) die EU-Außenminister. Fortschritte zu ihrer Realisierung müssen schnellstmöglich erfolgen, da Entwicklungen vor Ort die Zwei-Staaten-Lösung zunichtemachen, heißt es weiter. Der Erklärung müsse jetzt eine konkrete europäische Vorgehensweise folgen, damit das bestehende Vakuum gefüllt wird, fordert Botschafter Salah Abdel Shafi.[mehr]
Es war eine Katastrophe, die sich vor 64 Jahren im historischen Palästina abspielte. Sich daran zu erinnern, dass israelische Terrorgruppen über 700.000 Palästinenser gewaltsam aus ihren Häusern in die Fremde vertrieben und 513 palästinensische Dörfer bis auf die Grundmauern zerstörten, dafür steht die Nakba mit ihrer Erinnerungskultur.[mehr]
Rund 1.600 Gefangene in israelischen Gefängnissen wollen jetzt ihren seit über zwei Monate dauernden Hungerstreik beenden. Sie haben gegen die israelische Administrativ- und Isolationshaft sowie für bessere Haftbedingungen gekämpft. Die israelische Besatzungsmacht sagte jetzt Verbesserung zu.[mehr]









